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Julius Bär bietet höheren Kupon für CoCo bei zweitem Versuch

Julius Bär Group bietet einen höheren Kupon bei dem zweiten Versuch, die riskanteste Kategorie von Bankanleihen zu platzieren. 50 Basispunkte mehr sollen die Brieftaschen der Investoren dieses Mal öffnen.

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Coco Bello: Ob das auch für den CoCo-Bond von Julius Bär gilt, wird man sehen
© Merian Financials

Das Schweizer Kreditinstitut habe mit der Vermarktung von Additional Tier One (AT1)-Papieren im Volumen von 350 Millionen US-Dollar zu etwa fünf Prozent begonnen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person Bloomberg News berichtet. Indes lag die ursprüngliche Verzinsung bei der in der letzten Woche abgesagten Platzierung bei 4,5 Prozent.

Kündigungsrecht um ein Jahr vorverlegt
Die Credit Suisse Group ist der einzige Bookrunner bei der wiederbelebten Transaktion der Schweizer Bank. Citigroup und Deutsche Bank haben die geplante Emission in der letzten Woche begleitet. Das neue Papier kann nach sechs Jahren gekündigt werden, ein Jahr früher als zuvor.

Mehr CoCos ante portas
Auch Svenska Handelsbanken bietet am Dienstag in US-Dollar denominierte CoCos an, nachdem die wieder beruhigten globalen Märkte die europäischen Bondemissionen anschieben. Die Volatilität hatte die Emissionstätigkeit in der vergangenen Woche beeinträchtigt, als ein neuer weltweiter Geldwäscheskandal die Bankaktien erschütterte und dazu beitrug, die AT1-Offerte von Julius Bär zu torperdieren. (kb)

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