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Institutioneller Infrastrukturfonds lockt mit sechs Prozent Rendite

Beim institutionellem Windfonds „FP Lux Investments Wind Infrastructure I“ ist das Zielvolumen von mehr als 200 Millionen Euro fast erreicht worden, obwohl das finale Closing erst für das vierte Quartal geplant ist. Interessierte Großanleger sollten sich beeilen.

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Thomas Seibel, re:cap global investors: „Windinvestments bieten stabile, langfristige Erträge, die unabhängig vom Börsengeschehen und konjunkturellen Zyklen sind. Das macht Erneuerbare Energien besonders für institutionelle Investoren mit lang laufenden Verpflichtungen zu einer gefragten Ergänzung des Portfolios.“
© recap

Institutionellen Investoren steht mit dem „FP Lux Investments Wind Infrastructure I“ (ISIN: LU0849259931) ein interessanter Sachwertefonds zur Verfügung. Die re:cap global investors ag, ein international tätiger Asset Manager für Erneuerbare Energien, sammelt aufgrund einer günstigen Projekt-Pipeline noch bis zum vierten Quartal 2018 neue Investorengelder für Windkraftanlagenfonds ein. Der Fonds wurde ausschließlich für institutionelle Anleger konzipiert und investiert direkt in europäische Onshore-Windkraftanlagen. Der erwartete IRR liegt nach Kosten bei etwa sechs Prozent bei einer Laufzeit von 20 Jahren.

Stabile Renditen unabhängig vom Börsengeschehen
„Windinvestments bieten stabile, langfristige Erträge, die unabhängig vom Börsengeschehen und konjunkturellen Zyklen sind. Das macht Erneuerbare Energien besonders für institutionelle Investoren mit lang laufenden Verpflichtungen zu einer gefragten Ergänzung des Portfolios“, sagt Thomas Seibel, Geschäftsführer der re:cap global investors ag. Der Master-KVG-fähige Fonds erfüllt laut re:cap die regulatorischen Voraussetzungen fast aller Anleger und sei auch für kleinere Investoren, wie Sparkassen und Versorgungswerke, ein geeignetes Vehikel, um vom vorteilhaften Risiko-Ertragsprofil von Windenergie-Projekten zu profitieren.

Europäische Energiewende eröffnet Wachstumspotenziale
Mit einem Investitionsvolumen von über 180 Millionen Euro Eigenkapital gehört der Wind Infrastructure I zu den großen Onshore-Windfonds in Europa. Das Portfolio besteht zurzeit aus 19 Windparks mit einer Leistung von 269 Megawatt. Davon wurden Windprojekte mit 194 Megawatt in Deutschland, 31 Megawatt in Frankreich und 44 Megawatt in Finnland erworben.

So können Anleger in die ambitionierten Klimaziele einzelner Länder investieren und von ihren Bemühungen, die Energiewende voranzutreiben, profitieren. Die französische Regierung etwa will den Anteil Erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2030 auf 40 Prozent steigern. Noch ehrgeizigere Pläne hat Finnland: Bis 2020 sollen regenerative Quellen die Hälfte des Strommix ausmachen. „Für Frankreich und Finnland sehen wir noch enormes Wachstumspotenzial, denn diese Ziele können nur durch einen starken Ausbau der Windenergie erreicht werden“, so Seibel. „In Europa gibt es aber noch weitere sehr aussichtsreiche Länder für Windinvestments. Wir prüfen zurzeit mehrere Projekte in Dänemark und Schweden.“

Gut gefüllte Projekt-Pipeline und kurze Abrufzeiten
Die Rahmenbedingungen für ein Investment in Windenergie sind zurzeit günstig: Niedrige Fremdkapitalzinsen erhöhen die Eigenkapitalrenditen von Projektinvestitionen und die sinkenden Gestehungskosten für Windstrom nähern sich immer weiter den Strommarktpreisen. „Um das Risiko für unsere Investoren weiter zu minimieren, investieren wir hauptsächlich in bereits fertiggestellte oder im Bau befindliche Windparks, für die alle relevanten Genehmigungen erteilt wurden“, ergänzt Seibel.

Auf dem deutschen Kernmarkt konzentriert die re:cap sich zurzeit auf Projekte, die bis Ende 2016 eine Genehmigung erhalten haben und damit noch nicht an dem vom EEG 2017 eingeführten Ausschreibungsverfahren teilnehmen müssen. Insgesamt darf in der Bundesrepublik noch ein Volumen von fast 8,8 Gigawatt zu den alten Förderkonditionen gebaut werden. „Damit können wir unseren Investoren in den kommenden Jahren eine gute Projekt-Pipeline und kurze Abrufzeiten bieten“, so Seibel.

Investition in ein operatives Bestandsportfolio
Durch ein Investment in den Wind Infrastructure I können Anleger sich direkt an einem operativen und über Europa diversifizierten Bestandsportfolio beteiligen. Die Windparks im Portfolio sind bereits zwischen einem und fünf Jahren am Netz und produzieren seit dieser Zeit einen entsprechenden Cashflow, der in den vergangenen drei Jahren für Ausschüttungen an die Investoren genutzt wurde.

Der FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF ist eine Spezialfondslösung nach Luxemburger Recht, die sicherungsvermögens- sowie Master-KVG-fähig ist. Als AIFMD-konformes Investment‐Vehikel erfüllt der Fonds die regulatorischen Voraussetzungen fast aller institutionellen Anleger. Das Investitionsvolumen der beiden Teilfonds Wind Infrastructure I und Solar Infrastructure I beträgt insgesamt über 1 Milliarde Euro. Die FP Lux Gruppe hält Wind- und Solarprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 500 Megawatt in Deutschland und Europa.

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Über re:cap global investors ag:
Die re:cap global investors ag ist ein international tätiger unabhängiger M&A-Berater und Asset Manager für Erneuerbare Energien. Mit einem spezialisierten Team aus vorwiegend Solar- und Windenergieexperten betreut sie ihre Kunden bei der Bewertung und Auswahl geeigneter Projekte. Auf Wunsch fungiert die re:cap auch als Betreiber der Anlagen und prüft diese regelmäßig auf Prozess- und Erlösoptimierungen. Als Boutique bietet die re:cap erstklassige und hochwertige Beratung für institutionelle Investoren bei ihren Investments in Infrastrukturprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. So wurden im Auftrag der Kunden aus über 10.000 Megawatt geprüfter Projekte bereits mehr als 500 Megawatt empfohlen und erworben.

 

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