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Incrementum-Inflationssignal erreicht deflationäres Niveau

Die Ausbreitung des „Corona-Virus“ schritt im Februar weiter voran und bleibt nach wie vor marktbeherrschendes Thema. Die verstärkten Maßnahmen, die die Verbreitung der Erkrankung eindämmen oder zumindest verlangsamen sollen, werden das globale Wirtschaftswachstum deutlich bremsen.

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Mark J. Valek und Ronald-Peter Stoeferle, das Führungsduo der Incrementum AG.
© Incrementum

Das Incrementum-Inflationssignal reagierte mit einem weiteren Rückgang des Signalniveaus. Dieses erreicht nunmehr erstmals seit über zwei Jahren ein deflationäre Niveau. "Bemerkenswert dabei ist, dass Gold, das im Allgemeinen mit Inflationsschutz in Verbindung gebracht wird, derzeit seine Stärke als Deflationshedge ausspielen kann. Die stark fallenden Renditen verhelfen dem gelben Metall zu weiterem Momentum, während der restliche Rohstoffbereich sich nahezu im freien Fall befindet", sagen Mark J. Valek und Ronald-Peter Stoeferle, das Gründer- und Führungsduo von Incrementum.

Goldminen sollten profitieren
Aus fundamentaler Sicht sei dieses Umfeld ideal für Goldminenunternehmen, da ihre Kostenbasis massiv falle, während sich die Umsätze erhöhten, so die beiden weiter. "Vor diesem Hintergrund halten wir grosso modo weiter an den Goldminenaktien fest, die jedoch von den generell hohen Volatilitäten an den Aktienmärkten nicht verschont bleiben. Auch verliert vor dem Hintergrund der stark fallenden Energiepreisen derzeit der russische Rubel und somit auch unsere Position in einer Rubelanleihe an Wert. Die starke fiskalische Position der Föderation, sowie die außerordentlich hohen Goldreserven der Zentralbank sind jedoch weiterhin ein starkes Fundament, das uns nicht an der Bonität des Staates zweifeln lässt."

Rohstoffe, Energieaktien und Rohstoffwährungen
Diese sind mittlerweile auf interessanten Niveaus, die Incrementum bei einer erneuten positiven Wende des Inflationssignales günstig zukaufen wird. (kb)

 

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