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Impact Investing: UBP startet UBAM – Biodiversity Restoration Fonds

Union Bancaire Privée legt in Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen den UBAM – Biodiversity Restoration Fonds auf, der bei der Wiederherstellung der Artenvielfalt respektive der Biodiversität helfen soll.

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© kathomenden / stock.adobe.com

Institutionelle Investoren, denen die Biodiversität eine großes Anliegen ist und die Gelder in die Aufrechterhaltung der Artenvielfalt allokieren wollen, könnten den neuen UBAM – Biodiversity Restoration Fonds aus dem Hause Union Bancaire Privée (UBP) interessant finden. Der Impact-Investing-Fonds UBAM – Biodiversity Restoration Fonds, der aus einer laut UBP "einzigartigen Zusammenarbeit von Experten aus der Finanzbranche, von Unternehmensseite und Naturschutzorganisationen" hervorgegangen ist, zielt darauf ab, Unternehmen zu identifizieren, die über ihre Geschäftstätigkeit, Produkte und Lieferketten zum Schutz und der Wiederherstellung der Artenvielfalt und natürlichen Lebensräume beitragen.

Konzentriertes, „naturpositives“ Portfolio
Das Portfolio des globalen Aktienfonds setzt sich aus 45 bis 55 Unternehmen unterschiedlicher Marktkapitalisierung zusammen und konzentriert sich auf Bereiche wie die nachhaltige Bewirtschaftung von natürlichen Ressourcen, grüne Städte und die nachhaltige Nahrungsmittelproduktion, um ein „naturpositives“ Portfolio zusammenzustellen.

Die Strategie befolgt denselben nach strikten Kriterien geführten Prozess für die Titelauswahl und für den kritischen Unternehmensdialog, den die UBP bei ihren anderen wirkungsorientierten Impact-Fonds anwendet. Dabei wird die Wirkungsintensität eines Unternehmens anhand der vier Faktoren Intentionalität, Materialität, Additionalität und Potenzial gemessen.

Der Fonds wird von Victoria Leggett, Head of Impact Investing, Charlie Anniss, Senior Portfolio Manager und Adrien Cambonie, Fund Manager und Impact Analyst, gemanagt.

Der UBAM – Biodiversity Restoration ist der dritte Impact Investmentfonds der UBP. Im Jahr 2018 legte UBP mit dem UBAM – Positive Impact Equity den ersten Impact-Aktienfonds auf, dem im Jahr 2020 der UBAM – Positive Impact Emerging Equity folgte. Das Impact-Team der UBP verwaltet aktuell 1,4 Milliarden US-Dollar in diesen Strategien.

Neuer Megatrend
„Es ist Zeit, bei Anlagen den Fokus von „klimaneutral“ um den Aspekt „naturpositiv“ zu erweitern. Das Bewusstsein um die Biodiversitätskrise ist vergleichbar mit dem, wo wir beim Klimawandel vor fünf bis zehn Jahren standen. Das Momentum dahinter ist enorm und wird von globalen Initiativen wie der ‘UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen’ sowie der COP15 zur Biodiversität gefördert. Die damit einhergehenden regulatorischen Anforderungen und Anlageinvestitionen dürften das Anlageuniversum und letztlich auch die Ertragschancen vergrößern“, sagt Victoria Leggett, Head of Impact Investing der UBP.

Über die Kooperation
In Anbetracht der Herausforderungen zur Wiederherstellung der Artenvielfalt ist die UBP eine Partnerschaft mit zwei anerkannten Naturschutzorganisationen eingegangen, der Cambridge Conservation Initiative (CCI) und Peace Parks Foundation. Diese erhalten 25 Prozent der Fondsmanagementgebühren für lokale Umweltschutzprojekte, für ihre weltweit führende Forschung sowie für ihre Arbeit im Bereich der Weiterentwicklung von relevanten Regelwerken.

Diese Zusammenarbeit ermöglicht die Bündelung von Informationen aus den jeweiligen Fachgebieten in einer Datenbank, um den kritischen Dialog mit den in den Fonds aufgenommenen Unternehmen zu unterstützen und zudem konkrete, nicht-finanzielle Ergebnisse zu erzielen. 

Herausforderungen meistern
„Wir sind davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit mehreren Stakeholdern die größten Chancen hat, die Herausforderungen zur Wiederherstellung der Biodiversität zu meistern. Wir sind daher hocherfreut, die richtigen Partner zur Unterstützung unseres Investitionsansatzes auf diesem Gebiet gefunden zu haben. Wir glauben, dass dank der Lancierung dieses Fonds diese einzigartige und innovative Bündelung von Know-how positive Auswirkungen herbeiführen und auch attraktive Finanzerträge erzielen kann“, sagt Nicolas Faller, Co-CEO Asset Management der UBP.

Viele Argumente sprechen für Investitionen in den Schutz der Biodiversität. Mehr als die Hälfte des globalen BIP – das entspricht 44 Billionen US-Dollar – ist von der Natur abhängig. Der potenzielle wirtschaftliche Nutzen, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der Biodiversität einhergeht, ist signifikant, betont UBP abschließend. (aa)

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