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Die Rolle von Real Estate Debt in einem Multi-Asset-Portfolio

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HF Debt meldet First Closing für neuen Luxemburger Private Debt-Fonds

Für den im Mai 2018 mit LIS (Luxembourg Investment Solutions) als AIFM an den Start gegangenen Luxemburger Fonds HF Private Debt Fonds SCSp hat die HF Debt GmbH als exklusiver Fondsberater die ersten 110 Millionen Euro einwerben können.

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Andreas Doerfert, Geschäftsführer der HF Debt GmbH
© HF Debt GmbH

Die auf die Beratung für Private-Debt-Finanzierungen im Mittelstand spezialisierte HF Debt GmbH mit Sitz in Hannover und Wien konnte jetzt das „First Closing“ für den Luxemburger Fonds HF Private Debt Fonds SCSp vermelden. HF Debt GmbH ist exklusiver Berater des HF Private Debt Fonds SCSp. Rund 110 Millionen Euro Kapitalzusagen von institutionellen Investoren hat die HF Debt GmbH für den Luxemburger Fonds bisher sichern können.

Nach zwei ersten Transaktionen sind bereits zwei weitere in Vorbereitung 
Direkt nach Zeichnungsabschluss dieser ersten Kapitaltranche kann der Fonds die Unterzeichnung der ersten beiden Transaktionen bekannt geben. Der Luxemburger Fonds ist an Abschlüssen mit Partnern im deutschsprachigen Raum und in Westeuropa interessiert.
„Der Fonds, für den wir exklusiv als Berater agieren, hat die Besonderheit, dass der Fokus
auf Unternehmen mit Kreditbedarfen in Höhe von vier bis 25 Millionen Euro liegt und so der
Markt für Private-Debt-Finanzierungen auch für kleinere Unternehmen zugänglich wird“, sagt
Andreas Doerfert, Geschäftsführer der HF Debt GmbH.

Umfangreiche Expertise vorhanden
Der 43-jährige Diplom-Kaufmann verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Beteiligungsgeschäft und im Bereich der Akquisitionsfinanzierung. „Wir werden sowohl von mittelständischen Unternehmen und Banken als auch von Private-Equity-Gesellschaften angesprochen und sind zuversichtlich, dass der Fonds in den nächsten zwei Monaten weitere Transaktionen abschließen kann“, so Doerfert zur Reaktion auf das Angebot des neuen Fonds. 

Für den Luxemburger Fonds sucht die HF Debt GmbH Investitionen in etablierte
westeuropäische Unternehmen mit einem EBITDA ab zwei Millionen Euro und einer mehrjährigen Historie. Das können Transaktionen mit oder ohne Private-Equity-Hintergrund sein.

Erstrangige Darlehen und Mezzaninedarlehen, keine Projektfinanzierungen
„Wir engagieren uns nicht bei Projekt- und Immobilienfinanzierungen oder Venture Capital,
auch Finanzunternehmen kommen für uns nicht infrage“, beschreibt Doerfert die Vorgaben.
Bei Finanzierungsanlässen sieht Doerfert, der das Private-Debt-Geschäft aus seiner Zeit als
Direktor bei einem französischen Multi-Strategy-Assetmanager kennt, für den Fonds keine
Grenzen. „Ob Zukäufe, Wachstumsfinanzierungen oder Buy-outs – alles ist möglich“, betont
er.

Fonds soll Finanzierungslücke schließen
„Private Debt als Finanzierungsform ist inzwischen in Deutschland angekommen und hat
eine ernstzunehmende Größe erreicht. Allerdings werden nach unserer Wahrnehmung
bisher Finanzierungsbedarfe zwischen vier und 25 Millionen eher selten bedient,“ sagt er
über die Aussichten und die durch den Fonds zu schließende Lücke. (kb)

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