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Golding Capital Partners schließt Infrastrukturfonds

Der Anbieter von Infrastrukturinvestments konnte per Quartalsende sein jüngstes Beteiligungsprogramm bei einem nenneswerten Volumen schließen.

Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei Golding
Hubertus Theile-Ochel, Golding Capital Partners
 
© GCP

Golding Capital Partners hat das Beteiligungsprogramm Golding Infrastructure 2018 mit Kapitalzusagen in Höhe von 710 Millionen Euro zum 31. März 2020 final geschlossen. Damit unterstreiche das Münchner Unternehmen seine Position als einer der europaweit führenden Anbieter von Infrastruktur-Investments und verwaltet derzeit über 3,8 Milliarden Euro in dieser Assetklasse. Bereits in diesem Sommer sei die Auflage weiterer Infrastruktur-Investmentvehikel für institutionelle Investoren geplant. Darüber berichtet die Gesellschaft per Aussendung.

Breite Streuung
Der Fonds Golding Infrastructure 2018 ist die dritte Generation einer 2012 entwickelten und in zwei Vorgängerfonds bewährten Anlagestrategie. Sie bietet institutionellen Investoren Zugang zu einem breit diversifizierten Portfolio aus rund 200 Infrastruktur-Projekten in Europa und Nordamerika in systemrelevanten Sektoren wie Energie, Telekommunikation, Versorgung, Transport und soziale Infrastruktur.

Der Fokus beim konservativen Portfolioaufbau liegt auf ausschüttungsorientierten Core- und Core Plus-Investments, ergänzt um aussichtreiche Value-Add-Projekte. Insgesamt sind Beteiligungen an 15 Primary- und Secondary-Fonds sowie Co-Investments als selektive Beimischung geplant.

„Dank unserer langjährigen Bestandsbeziehungen und substanziellen Zeichnungshöhen sind wir auch in diesem hochkompetitiven Wettbewerbsumfeld ein wichtiger Partner für stark nachgefragte Fondsmanager. Damit generieren wir für unsere Investoren signifikanten Mehrwert. Für das aktuelle Programm konnten wir bereits acht hochkarätige Zielfonds zeichnen", erklärt Dr. Matthias Reicherter, Geschäftsführer und Chief Investment Officer bei Golding-

Viele Investoren zeichneten
Fast 70 Investoren haben den Fonds gezeichnet, darunter Banken, Versicherungen und Versorgungseinrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum und europäischen Ausland. Neben einer erneut sehr starken Nachfrage bei Bestandsinvestoren von rund 70 Prozent, habedie Anlagestrategie auch zahlreiche neue Investoren überzeugt.

Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei Golding: „Wir freuen uns über den starken Zuspruch und das anhaltende Vertrauen unserer Investoren. Wir haben unseren konservativen Strategieansatz beibehalten und verfügen über leistungsstarke und ausschüttungsorientierte Portfolien. Das wissen unsere Investoren vor dem Hintergrund der herausfordernden Situation durch die COVID-19-Pandemie und einer sich abschwächenden Konjunktur sehr zu schätzen.“

Weitere Produkte in Planung
Bereits im Sommer ist die Auflage weiterer Infrastrukturprogramme geplant. So ist neben einem Nachfolgerfonds der erfolgreichen Dachfondsstrategie auch der Start für das zweite Infrastruktur-Beteiligungsprogramm im attraktiven Segment der Co-Investments geplant.

Track Record seit 2011
Golding hat seit Beginn der Tätigkeit im Bereich Infrastruktur 2011 erfolgreich in rund 50 Primary-, Secondary und Co-Investments investiert. In der Assetklasse Infrastruktur verwaltet Golding derzeit über 3,8 Milliarden Euro für institutionelle Investoren, darunter Versicherer, Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen, Family Offices, Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Das Kapital verteilt sich aktuell auf zehn Beteiligungsprogramme (u.a. Dachfonds, Co-Investmentfonds und Managed Accounts). (aa)

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