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Fydale Growth Plus: Was dieser konzentrierte Aktienfonds anders macht

Die Fydale GmbH legt gemeinsam mit der Service-KVG Hansainvest Hanseatische Investment-GmbH den Fydale Growth Plus auf (WKN A2P3XB). Der Aktienfonds investiert überwiegend in wachstumsstarke europäische Small und Mid Caps, das Plus steht für Unternehmen aus dem US-Technologiesektor.

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Fonds-Mastermind Daniel Schirok
© Fydale

Die dahinterstehende Idee dieser auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutenden Melange ist es, damit nahezu alle interessanten Wachstumsbranchen in Europa und den USA in einem Fonds abzubilden. Insgesamt besteht das konzentrierte Portfolio aus maximal 15 Aktienwerten.

Family Office-Strategie geöffnet
„Ziel der Strategie ist es, in wachstumsstarke Unternehmen zu investieren – aber nicht um jeden Preis. Basis unserer Entscheidungen ist eine fundamental begründete Bewertung mit einem stimmigen Chance-Risiko-Profil“, sagt Daniel Schirok vom Initiator Fydale. „Unsere Strategie hat sich in den vergangenen Jahren auf Ebene des Family Office als sehr erfolgreich erwiesen. Mit der Fondsauflage öffnen wir die bewährte Strategie nun auch allen anderen interessierten Anlegern, die einen zusätzlichen Baustein im Rahmen einer breiten Vermögensplanung suchen.“ Ebenfalls mit an Bord ist die NFS Netfonds Financial Service GmbH, die unter anderem als Haftungsdach und Vertriebsstelle für den Fonds tätig ist.  

Maximal 15 Titel im Portfolio
Um seine Ziele zu erreichen, verfolgt der Fydale Growth Plus einen sehr konzentrierten Ansatz mit zehn bis 15 Investments und grenzt sich hiermit bewusst von breit diversifizierten Aktienfonds und ETFs ab. „Wir wollen nur in die aussichtsreichsten Unternehmen investieren. Da unser Investmentansatz einen hohen Anspruch an potentielle Kandidaten stellt, limitiert sich die Titelanzahl automatisch“, so Schirok.  

Aktienauswahl basiert auf fundamentaler Unternehmensanalyse
Über Jahre hinweg erarbeitete Parameter filtern wachstumsstarke Unternehmen mit vielversprechender Perspektive und gleichzeitig angemessener Bewertung heraus. Ein weiteres wichtiges Kriterium sind Unternehmensbesuche vor Ort, verbunden mit Gesprächen mit dem jeweiligen Management. „Die Analyse der Zukunftstrends und Wachstumsmöglichkeiten in den verschiedenen Sektoren ist nicht nur Voraussetzung, sondern auch unsere Leidenschaft. Damit versuchen wir, uns jeden Tag neu auf die sich schnell verändernde Welt einzustellen. Die Investments sollten daher eine dominante Stellung im Sektor, hohe Eintrittsbarrieren und einen disruptiven Charakter haben“, erklärt Schirok. (kb)

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