Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Haben Sie jemals ein Einhorn gesehen?

Ad

Mutige Positionen in heute richtungsweisenden Technologieunternehmen sowie fünf Jahrzehnte Immobilieninvestments zeugen von unserer umfassenden Erfahrung im Bereich Private Assets. Wir kennen uns in Bereichen aus, die vielen nicht vertraut sind. Sprechen Sie uns an.

Anzeige
| Produkte
twitterlinkedInXING

Follow-up zum Capital Income Builder-Fonds der Capital Group

Die Capital Group rollt dieser Tage den neuen Capital Income Builder-Fonds auch in Europa aus. „Institutional Money“ holte von der Capital Group weitere interessante Informationen zu diesem Mischfonds ein. Sein US-Pendant hat bei der Rendite im Langfristvergleich jedenfalls überzeugt.

braun_christophe_capital_group.jpg
Investment Director Christophe Braun von der Capital Group
© Capital Group

„Die Auflage des Fonds dürfte auch angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds auf das Interesse der Anleger in Europa stoßen“, erklärt Investment Director Christophe Braun von der Capital Group auf Anfrage von „Institutional Money“, anlässlich der jüngsten Lancierung des Mischfonds „Capital Group Capital Income Builder (LUX)“.  

Zur Erinnerung: Das Fondsmanagement des Luxemburger UCITS-Fonds Capital Group Capital Income Builder ist das gleiche wie beim - nicht in Europa zugelassenen - US-Fonds American Funds Capital Income Builder und verfolgt denselben Investmentansatz. Die US-Strategie weist einen Track Record von über 30 Jahren auf und hat mittlerweile ein Volumen von über 100 Milliarden US-Dollar erreicht.

Investiert wird in US-Aktien und Investmentgrade-Bonds, wobei mindestens 90 Prozent des Portfolios des Income Builder-Fonds laufende Erträge erwirtschaften müssen. „Die Multi-Asset-Strategie fokussiert sich auf Dividendenerträge und hochqualitative Anleihen. In einem weltweit unsicheren wirtschaftlichen Umfeld sollte die Robustheit der Strategie sie noch attraktiver machen“, betont Braun gegenüber „Institutional Money“

Immer höhere Dividenden erwünscht
Bei der Gewichtung der Anlageklassen gibt es keine „harten“ Grenzen. Das Fondsmanagement will aber in der Regel mindestens 50 Prozent der Gelder in Large Caps Aktien mit der Fähigkeit, die Dividendenauszahlungen über die Zeit zu erhöhen, investieren. Über die letzten 31 Jahre hat der Fonds laut Gesellschaft vor Berücksichtigung aller Gebühren eine annualisierte Rendite von fast zehn Prozent erzielt.

Bislang hat das Fondsmanagement seine Sache auch nach Kosten relativ gut gemacht, wie der Langfristvergleich zeigt:

Herzeigbarer Track Record

Der nicht in Europa zugelassene US-Fonds American Funds Capital Income Builder (Publikums-Tranche, weiße Linie) hat laut Bloomberg seit Anfang 1990 bis Ende Sep 2018 nach Gebühr eine jährliche Performance von rund 8,8 Prozent erzielt. Damit wurde der MSCI ACWI Index (rot) klar geschlagen. Besser performte der S&P500-Index (gelbe Linie), der aber von einer stärkeren Gewichtung von Technologie-Akien profitierte.

 

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen