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First Private zeigt mit Multi-Strategie-Fonds auf

Zinsdruck und hochbewertete Märkte begünstigen Multi-Strategy-Ansätze. Beispielsweise jenen Ansatz von First Private Wealth, der zuletzt eine nennenswerte Performance zeigte.

Richard Zellmann, First Private
Richard Zellmann, First Private
© First Private

Institutionelle Investoren, die von steigenden Zinsen, die wahrscheinlich sowohl Anleihen, als auch Aktien gleichermaßen unter Abgabedruck bringen könnten, nicht am falschen Fuß erwischt werden wollen, sollten sich alternative Strategien ansehen. So hat beispielsweise der Multi-Strategy-Fonds First Private Wealth über ein Jahr eine Rendite von 23,9 Prozent verzeichnet und schafft es laut Daten von Absolut Research damit auf Platz vier unter 146 Multi-Asset-Multi-Strategy Fonds und laut Morningstar in der Vergleichsgruppe „Mischfonds EUR defensiv – Global“ unter die besten ein Prozent aller Fonds. Mit dem Erreichen eines neuen Allzeithochs liegt der Fonds mehr als sechs Prozent über dem Vor-Krisen-Niveau und hat damit die Verluste vom Frühjahr 2020 mehr als wettgemacht. Darüber informiert FP Investment Partners per Aussendung.

Über die Strategie des Fondsmanagements
Anders als klassische Mischfonds investiert der First Private Wealth laut Anbieterangaben nicht nur in Aktien und Anleihen, sondern auch in alternative Anlagen wie Währungen und Rohstoffe sowie in marktunabhängige Alpha-Strategien, die mehr als die Hälfte des gesamten Fondsrisikos ausmachen. Der Fonds wird vom quantitativen Asset Manager First Private gemanagt, einem Unternehmen des Multi-Boutiquen-Verbunds FP Investment Partners.

Das aktuelle Marktumfeld spricht für ein Investment in Multi-Strategy-Ansätze
„Viele Märkte, nicht nur Aktien, sind derzeit hoch bewertet. Die steigende Inflation verschärft zudem die Sorge vor höheren Zinsen in den USA und Europa. Das bringt verschärfte Bedingungen für traditionelle Mischfonds mit sich“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private.

Im September hat beispielsweise die norwegische Norges Bank als erste große Notenbank ihren Leitzins seit Beginn der Corona-Krise von null auf 0,25 Prozent angehoben. Auch kleinere Länder wie Ungarn und Tschechien haben die Zinsen bereits erhöht. „Multi-Strategy-Fonds bieten Investoren die Chance, in unterschiedlichen Marktphasen solide, alternative Renditen zu erzielen und die Abhängigkeit von Anleihen und Aktien zu reduzieren“, sagt Zellmann. So erzielte der First Private Wealth ein Sharpe Ratio von 3,12 über zwölf Monate, wies jedoch nahezu keine Korrelation zum Aktienmarkt auf. „Wichtig ist zu verstehen, dass diese Strategien andere, nicht-traditionelle Risiken mit sich bringen, die das Portfolio ergänzen und insgesamt robuster machen.“ (aa)

Über FP Investment Partners:
Der Boutiquen-Verbund FP Investment Partners wurde 2020 auf Initiative der der Frankfurter FP Gruppe um den Investment Manager und Fondsinitiator First Private Investment Management ins Leben gerufen. Ziel ist es, institutionellen Investoren Zugang zu alternativen Assetklassen zu ermöglichen, ihre Kapitalanlage nachhaltig zu stärken und gleichzeitig das Potenzial aufstrebender, spezialisierter Investment-Teams zu fördern. FP Investment Partners vernetzt die Leistungen aller Partner zugunsten optimaler Kundenlösungen. Das Angebot umfasst Alternative Investments, Real Assets sowie Quant-Investing der neusten Generation. Die eng verbundenen Boutiquen-Partner sind unabhängige Teams mit klarer Ausrichtung, langfristigem Engagement und ausgeprägten Überzeugungen. Zu den von FP Investment Partners repräsentierten Firmen gehören unter anderem First Private Investment Management, re:cap global investors ag und Resonanz Capital. Gemeinsam betreuen oder verwalten sie insgesamt Vermögen von mehr als fünf Milliarden Euro. 

 

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