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First Private startet L/S-Rohstofffonds für institutionelle Anleger

Einer neuer Rohstofffonds von First Private Investment Management auf Basis eines erprobten Quant-Ansatzes soll marktneutral zwischen fünf und sieben Prozent per anno erwirtschaften. Mehr Details dazu gibt es direkt vom verantwortlichen Fondsmanager am 12. Institutional Money Kongress in Frankfurt.

Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private
Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private
© First Private

Die Frankfurter Fondsboutique First Private Investment Management geht mit ihrem ersten Rohstofffonds an den Start. Institutionelle Investoren erhalten mit dem First Private Systematic Commodity ein UCITS-konformes Vehikel, um ihre Portefeuilles um die Asset-Klasse Rohstoffe zu ergänzen. Der Fonds investiert über Long- und Short-Positionen in insgesamt 14 Rohstoffe aus den Segmenten Energie, Basismetalle und Edelmetalle. Agrarrohstoffe und Lebensmittel sind aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen, um den institutionellen Ansprüchen gerecht zu werden.

Die jährliche Zielrendite des First Private Systematic Commodity liegt nach Abzug aller Kosten bei fünf bis sieben Prozent. Die Mindestanlagesumme beträgt eine Million Euro.

Diversifikationsüberlegungen sprechen für Rohstoffe
„Rohstoffinvestments können das Risiko-Renditeprofil eines klassischen Portfolios spürbar verbessern, denn sie zeichnen sich durch eine niedrige Korrelation zum Aktien- und Anleihenmarkt aus“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private.

Die Diversifikationsvorschriften der UCITS-Richtlinie hindern viele professionelle Anleger an Direkt-Investitionen in einzelne Rohstoffe. Deshalb sind Exchange Traded Commodities sowie rohstoffpreisbasierte Derivate häufig das Mittel der Wahl. „Das Angebot an aktiv gemanagten Publikumsfonds wie dem Systematic Commodity ist in Deutschland dagegen noch überschaubar. Gleichzeitig beobachten wir eine kontinuierlich steigende Nachfrage“, ergänzt Zellmann.  

Einen noch wertvolleren Beitrag zum Gesamtportfolio können laut Zellmann Strategien bieten, die sowohl auf steigende (long) als auch auf fallende (short) Rohstoffsegmente setzen. „Echte Long/Short-Ansätze erschließen mehr Diversifikationspotenzial, größere Investitionsspielräume und damit ein verbessertes Chance-Risiko-Profil im Vergleich zum klassischen Long-Investment im Rohstoffmarkt.“

Track Record vorhanden
Zum Start vertrauen Privatbanken und Family Offices dem neu aufgelegten Fonds rund 20 Millionen Euro Volumen an. Die Strategie bewährt sich bereits seit mehr als drei Jahren in den Multi-Strategy-Portfolios von First Private. Insgesamt hat die Fondsboutique mehr als zehn Jahre Erfahrung als Rohstoff-Quant-Manager.

Aktuell wird ein Strategievolumen von 150 Millionen Euro verwaltet. „Unsere Rohstoff-Strategien weisen langfristig sehr niedrige Korrelationen zu traditionellen Asset-Klassen auf und haben sich oft, gerade in schwierigen Rohstoffmarktlagen, behauptet. Wir arbeiten mit liquiden Derivaten, so dass der Fonds täglich handelbar ist“, sagt Christian Schuster, verantwortlicher Senior Portfoliomanager des Fonds.

Der First Private Systematic Commodity setzt laut eigenen Angaben auf zehn bewährte Substrategien, um an den Entwicklungen der Rohstoffmärkte zu partizipieren und ein systematisches Alpha über unterschiedliche Märkte zu erzielen.

„Wichtige Kriterien für die Selektion sind unter anderem saisonale Muster, die Form der Rohstoffterminkurven beziehungsweise die Positionierung auf der Kurve oder das Preismomentum der verschiedenen Rohstoffkategorien“, so Schuster. „Wir richten das Portfolio monatlich komplett neu aus, um flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren zu können.“


Veranstaltungshinweis: First Private Investment Management ist einer der Sponsoren des 12. Institutional Money Kongresses, der von 26. bis 27. Februar 2019 im Frankfurter Congress Center stattfindet.

First Private-Fondsmanager Christian Schuster hält ein Gruppengespräch darüber, wie er für institutionelle Investoren mit seiner Rohstoffstrategie möglichst viel an Rendite erzielen möchte. Durch die Diskussion führt Moderator Michael Fuxa von der uniVersa Versicherung.

Neugierig geworden? Nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie nachfolgend.

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