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Fintex Capital hat ersten Euro-Bond für P2P-Darlehen emittiert

Fintex Capital hat im März erfolgreich ein erstes P2P-Investment getätigt.

Die auf Investments an etablierten Crowdlending (P2P) Plattformen spezialisierte Fintex Capital hat im März ihr erstes P2P-Investment getätigt: Fintex investiert in deutsche Verbraucherkredite, die über auxmoney, Deutschlands führendem Online-Kreditmarktplatz, entstehen. Im Rahmen ihres ersten Investments hat Fintex einen Euro-Bond begeben – den ersten seiner Art. „Wir wählen die Plattformen, mit denen wir zusammenarbeiten, mit höchster Sorgfalt aus. Dabei bleiben wir mit ihnen im engen Kontakt, um sicherzustellen, dass die Investments auch dauerhaft unseren institutionellen Anforderungen genügen“, sagt Robert Stafler, Mitgründer und CEO von Fintex Capital. Die Gesellschaft plant, in den kommenden Monaten weitere Investments in Kredite aus dem Fintech-Bereich zu tätigen. „Dass unser erstes Investment auf auxmoney erfolgt, war naheliegend. Wir kennen die Plattform sehr gut“, so Stafler. „Im Vorfeld unserer Investition haben wir einen intensiven Due-Diligence-Prozess durchgeführt, bei dem wir umfassend sowohl die historische Performance als auch die Kreditprozesse geprüft haben.“

Über verbriefte Kreditforderungen ermöglicht Fintex Capital professionellen Anlegern – Pensionsfonds, Versicherungsunternehmen sowie vermögenden Privatpersonen und Family Offices – sich ohne nennenswerten Aufwand in großem Stil auf P2P-Plattformen zu engagieren, um bei überschaubarem Risiko eine attraktive Rendite zu erzielen.

Anleihe, kein Fonds

Fintex Capital ist kein Anlagefonds. Vielmehr kaufen Anleger von Fintex Capital begebene Bonds, die spezifische Darlehensportfolien direkt repräsentieren. Fintex Bonds verfügen über eine eigene International Securities Identification Number (ISIN) bzw. Wertpapierkennnummer (WKN) und werden über Euroclear und Clearstream abgewickelt. Anleger im internationalen Kapitalmarkt sind laut Fintex Capital mit Bonds dieser Art sehr vertraut: Sie ermöglichen es, mit einem einzigen Investment in eine Vielzahl kleiner Kredite zu investieren, wodurch der ansonsten erforderliche Verwaltungsaufwand sowie komplexe Dokumentation entfällt.

„Fintex Capital hat Investmentmandate von diversen Großinvestoren, die lieber auf maßgeschneiderte und transparente Investments setzen als in traditionelle Anlagefonds zu investieren. Fintex Capital macht Fintech-Investments kapitalmarktfreundlich und unkompliziert. Wir freuen uns, künftig auch auf anderen Plattformen im europäischen Fintechbereich zu investieren“, ergänzt der CEO von  Fintex Capital. (aa)

 

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