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Final Closing: Schroders schließt Fonds nach massivem Mittelzufluss

Der erste diskretionär gemanagte, paneuropäische Hotelfonds von Schroders Capital hat die feste Volumenobergrenze von 500 Millionen Euro überschritten. Die Strategie wurde daher final geschlossen.

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© foto_tech

Schroders kann sich bei ihrem neuen Schroders Capital European Operating Hotels Fund hoher Nachfrage institutioneller Geldgeber erfreuen. Ursprünglich wurde für den Fonds ein Volumen von 300 Millionen Euro angestrebt. Aufgrund des beträchtlichen Anlegerinteresses an der Strategie und der Befähigung des Teams, diese Möglichkeiten zu erschließen, wurde das Volumen letztlich jedoch auf 525 Millionen Euro angehoben. Nun wurde das Final Closing bekannt gegeben.

Bei einem moderaten Fremdkapitaleinsatz stehen dem Fondsmanagement rund 850 Millionen Euro für Investments zur Verfügung. Die Strategie ist damit gut aufgestellt, um Anlagegelegenheiten in ganz Europa wahrzunehmen, betont Schroders in ihrer Aussendung.

Renommierte Fondsanleger
Zu den Investoren zählen einige der größten europäischen Versicherungsgesellschaften, hauptsächlich aus Frankreich, den Niederlanden und Finnland, sowie ein Staatsfonds aus dem Nahen Osten.

Über die Strategie und das Managementteam
Dem Hotelimmobilienteam von Schroders Capital gehören fast 40 auf Hotelinvestments und Asset Management spezialisierte Experten an, die an Standorten in ganz Europa arbeiten. Das Team besitzt 20 Jahre Erfahrung beim Erwerb von Hotels, die eigenständig oder auf der Grundlage von Franchise- oder Hotelmanagementverträgen betrieben werden. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Team, den Großteil des operativen Wertsteigerungspotenzials für die Investoren des Fonds zu sichern

„Covid-19 hat für eine enorme Lernkurve gesorgt – auch bei unserem überaus erfahrenen Team. Bei den aktuell mehr als 50 von uns gemanagten Hotels haben wir unsere Kompetenz im Kostenmanagement im vergangenen Jahr gründlich erweitert. Daher sind wir davon überzeugt, dass wir bei zukünftigen Transaktionen noch effektiver sein können", erklärt Frederic de Brem, Head of Real Estate Hotels bei Schroders Capital. Er ergänzt: "Wir sind keine Private Equity-Gesellschaft, die danach strebt, mit umfangreichen und riskanten Wetten auf die Erholung Not leidender Hotelimmobilien an durchschnittlichen Standorten sehr hohe Renditen zu erzielen. Stattdessen konzentrieren wir uns auf nicht öffentlich ausgeschriebene Transaktionen. Das dient der Transaktionssicherheit für Verkäufer hochwertiger Immobilien in sehr guten Lagen, die von einer weiteren Optimierung des Immobilienmanagements profitieren können. Der Kauf des Fünf-Sterne-Hauses Grand Hotel Central in Barcelona im letzten Monat steht beispielhaft für diese Strategie. Wir haben eine aktive Pipeline und hoffen, in den nächsten Monaten weitere Investments bekanntgeben zu können.“ (aa)

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