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Fidelity will Bitcoin für Institutionelle investierbar machen

In wenigen Wochen will der US-Vermögensverwalter ins Bitcoin-Geschäft einsteigen. Das Angebot bleibt vorerst allerdings institutionellen Anlegern vorbehalten.

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© beeboys / stock.adobe.com

Der US-Vermögensverwalter Fidelity will bereits in wenigen Wochen mit dem Bitcoin-Handel beginnen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Bereits Ende 2018 hatte der Vermögensverwalter die neue Tochter "Fidelity Digital Assets“ gegründet, um institutionellen Anlegern den Handel mit der weltweit führenden Kryptowährung zu ermöglichen. Privatkunden sind von diesem Angebot ausgeschlossen.

Fidelity ist einer der größten Asset-Manager der Welt und verwaltet mehr als 7,2 Billionen US-Dollar. Mit dem Handel von Kryptowährungen für institutionelle Anleger kommt der US-Riese anderen Branchenschwergewichten wie Blackrock und State Street zuvor, berichtet das "Handelsblatt". Der Bitcoin-Kurs reagierte unmittelbar auf die Ankündigung. Von Montag auf Dienstag stieg er zwischenzeitlich auf ein neues Zwischenhoch von 5.924 US-Dollar – derzeit liegt der Preis für einen Bitcoin bei rund 5.880 US-Dollar.

Profianleger schätzen die unabhängige Entwicklung von Kryptowährungen
In einer kürzlich erschienen Umfrage von Fidelity hatte fast die Hälfte der befragten institutionellen US-Investoren angegeben, dass sie sich digitale Vermögenswerte in ihren Anlageportfolios vorstellen könnten. Entscheidend für das Interesse sei laut der Befragung die geringe Korrelation zu anderen Vermögenswerten. (fp)

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