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Federated Hermes, Natural History Museum starten Biodiversitätsfonds

​Federated Hermes und das Natural History Museum eint das Ziel, die Biodiversität zu schützen und das Bewusstsein für die Thematik zu fördern. Vor diesem Hintergrund hat der Vermögensverwalter mit Unterstützung des Museums einen auf Biodiversität ausgerichteten Aktienfonds aufgelegt.

Ingrid Kukuljan, Head of Impact and Sustainable Investing bei Federated Hermes
Ingrid Kukuljan, Head of Impact and Sustainable Investing bei Federated Hermes
© Federated Hermes

Der Biodiversitätsfonds wird von Ingrid Kukuljan, Head of Impact and Sustainable Investing, verwaltet und ist nach Artikel 9 der Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosures Regulation, SFDR) klassifiziert. Der Fonds erfüllt den kritischen Bedarf an Lösungen, mit denen die globalen Biodiversitätsziele erreicht werden können und strebt einen langfristigen Kapitalzuwachs an. Zu diesem Zweck investiert er in ein konzentriertes Portfolio von Unternehmen, die zum Schutz und zur Wiederherstellung der Biodiversität beitragen.


Veranstaltungshinweis in eigener Sache:
Federated Hermes ist einer der Sponsoren des Institutional Money Kongresses, der von 1. bis 2. Juni 2022 in Wiesbaden stattfindet. Die Gesellschaft hält in Person von Kevin Roche einen Workshop zum Thema Direct Lending und wie dieses Anlagesegment mit einer ESG-Strategie kombiniert werden kann. 

 


Artikel 9-Fonds
Dr. Doug Gurr, Leiter des Natural History Museums, kommentiert: „Wir begrüßen die Lancierung dieses Fonds. Er fördert Investitionen in Unternehmen, die einen Beitrag zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Biodiversität leisten. Zudem freuen wir uns, dass Federated Hermes den Biodiversity Trends Explorer, ein Tool des Museums, für das Management des Fonds nutzt. Gemeinsam können wir den anhaltenden Biodiversitätsverlust eindämmen, und eine Welt schaffen, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten eine gesunde Entwicklung ermöglicht.“

Gründliche Vorarbeiten
Das zuständige Team von Federated Hermes hat sich ausgiebig mit den wichtigsten regionalen und globalen Gefahren für die Biodiversität befasst und sechs Themen für den Fonds festgelegt: Landverschmutzung, Meeresverschmutzung und -ausbeutung, nicht nachhaltige Lebensweisen, Klimawandel, nicht nachhaltige Landwirtschaft und Zerstörung von Wäldern. Diesen Themen sind jeweils Unternehmen zugeordnet, die zur Begrenzung des Biodiversitätsverlusts beitragen beziehunsgweise Lösungen in Bezug auf das entsprechende Biodiversitätsrisiko bieten. Jedem dieser Themen sind wiederum mehrere Subthemen beigeordnet, die auf konkrete Ziele für nachhaltige Entwicklung der United Nations (Sustainable Development Goals, SDGs) ausgerichtet sind.

Verlust der Biodiversität ist systemisches Risiko
Ingrid Kukuljan, Lead Manager, erläutert: „Die negativen Auswirkungen des Verlusts an Biodiversität stellen für die Weltwirtschaft ein systemisches Risiko dar. Wir dürfen die Natur und das, was sie für uns leistet, nicht länger als selbstverständlich hinnehmen. Unserer Ansicht nach ist es entscheidend, jetzt in die Unternehmen zu investieren, die sich an der Sicherung der Biodiversität beteiligen. Wir sind überzeugt, dass ein Pool qualitativ hochwertiger, investierbarer Aktien besteht, der den Anlegern eine Investition in diesen Megatrend ermöglicht.“

Sonya Likhtman, Engagement Specialist, ist als Engagerin bei diesem Fonds-Projekt für die Kundenansprache zuständig und wird dabei von den Stewardship Services (EOS) bei Federated Hermes unterstützt. Der Vermögensverwalter zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Stewardship-Leistungen. Sie wird den Kontakt zu den Gesellschaften, in die der Fonds investiert in Bezug auf Themen wie den Klimawandel, Zerstörung von Wäldern, nachhaltige Ernährungssysteme und Plastikabfall pflegen.

Natural History Museum hat den Biodiversity Intactness Index (BII) entwickelt
Der BII ist ein wissenschaftlich fundierter Index zur Schätzung des Verlusts der Biodiversität in einer bestimmten Region auf Grundlage einer Kombination von Daten zur Landnutzung, zum Ökosystem und zu Arten und Populationen. Das Prinzip des Index beruht darauf, anhand einer einfachen Zahl auszudrücken, wie unversehrt die Biodiversität ist beziehungsweise die Frage zu beantworten, welcher Anteil der ursprünglichen natürlichen Gemeinschaft von Lebewesen noch in diesem Lebensraum zu finden ist. Seit dem letzten Jahr stellt das Museum die BII-Daten der Öffentlichkeit über ein Online-Tool zur Verfügung – den Biodiversity Trends Explorer. Auf diese Weise können heute Interessenten Vergleiche zwischen dem Zustand der Biodiversität der Ökosysteme verschiedener Länder anstellen und simulieren, wie sich die Natur in Industrie- und Entwicklungsländern in den kommenden Jahrzehnten verändern wird, wenn verschiedene ökonomische Zukunftsszenarien eintreten. Auch Ingrid Kukuljan und ihr Team stützen sich bei Anlageentscheidungen für den Fonds auf diese Daten.

Gemeinsamer Ansatz
Federated Hermes und das Natural History Museum haben gemeinsam einen Ansatz erarbeitet, der die auf Biodiversität spezialisierten Museumsfachleute und die Data Scientists in die Lage versetzt, eine Brücke zwischen den beobachteten negativen Auswirkungen auf die Biodiversität und den Produkten und Dienstleistungen von Investmentgesellschaften zu schlagen. Federated Hermes wird darüber hinaus fünf Prozent des Nettoumsatzes aus den Management Fees des Fonds an das Natural History Museum spenden. „Wir ziehen wichtige Erkenntnisse aus den Daten, die das Natural History Museum über den Biodiversity Trends Explorer bereitstellt, und freuen uns, dass wir mit unserer finanziellen Spende die Arbeit des Museums als Bewahrer einer der weltweit bedeutendsten wissenschaftlichen Sammlungen unterstützen können“, so Ingrid Kukuljan. (kb)/(aa)

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