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EI Sturdzas Strategic Japan Opportunities Fund überzeugt seit Auflage

Bei EI Sturdza Investment Funds herrscht Grund zur Freude, denn in einem alles andere als leichten Umfeld hat der Strategic Japan Opportunities Fund überzeugt. Seit Auflegung 2017 wurde eine Performance von 23,2 Prozent eingefahren.

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Portfoliomanager Mitsuhiro Yuasa
© EISML

Der Strategic Japan Opportunities Fund (der „Fonds“) hat im ersten Jahr seit seiner Auflegung im März 2017 eine Wertsteigerung von 23,2 Prozent (Stichtag: 29. März 2018) verbucht. Das entspricht einer Outperformance von 10,8 Prozentpunkten gegenüber der Benchmark. Das  Fondsvolumen ist stetig gewachsen und beläuft sich auf mittlerweile 74 Millionen Euro.

Fokus derzeit auf Small- und Mid-Caps
Vor einem Jahr hat die unabhängige Fondsboutique EI Sturdza Investment Funds mit dem renommierten Portfoliomanager Mitsuhiro Yuasa den Strategic Japan Opportunities Fund (ISIN IE00BYV1GD42) aufgelegt. Der Fonds investiert über das gesamte Marktkapitalisierungs-Spektrum hinweg; allerdings konzentriert sich das Team derzeit auf Small- und Mid-Cap-Aktien, da es sich um einen Bereich handelt, in dem das Team Investitionsmöglichkeiten erkennt, die seinen Anlagekriterien entsprechen. 

Reformen sorgen für Belebung der japanischen Wirtschaft
Portfoliomanager Mitsuhiro Yuasa bewertet die Chancen, die der japanische Aktienmarkt bietet, weiterhin positiv. Neben moderaten Bewertungen vieler Firmen, sprechen steigende Unternehmensgewinne und das Festhalten der japanischen Notenbank (BoJ) an der lockeren Geldpolitik für gute Chancen auf steigende Aktienkurse. Premierminister Shinzo Abe habe seit seinem Amtsantritt Ende 2012 notwendige Reformen angestoßen. „Japan hat sich unter den Reformen der Abe-Regierung zum Positiven verändert. Die Regierung hat im Jahr 2013 eine massive geldpolitische Lockerung und fiskalische Anreizpakete zur Belebung der heimischen Wirtschaft eingeführt. Diese haben zu einer deutlichen Steigerung der Unternehmensgewinne beigetragen“, sagt Portfoliomanager Mitsuhiro Yuasa.

Mentalitätswandel zugunsten von Aktionärsinteressen
Dank der Corporate Governance Reformen hat in den vergangenen Jahren ein Mentalitätswandel stattgefunden. Unternehmen denken und handeln aktionärsfreundlicher als noch in der Vergangenheit. Auch die Bewertungen sind auf einem attraktiven Niveau angelangt, da viele Unternehmen ihre Gewinne gesteigert haben. Zudem werden die Olympischen Spiele, die 2020 in Tokio stattfinden, für zusätzliche wirtschaftliche Impulse sorgen.

Fokus liegt auf Wachstumsunternehmen
Mitsuhiro Yuasa verfolgt einen disziplinierten Bottom-up-Ansatz und investiert in schnell wachsende Unternehmen. Im Fokus stehen Firmen, die ein kontinuierliches Umsatz- und Gewinnwachstum anstreben, sowie ein überzeugendes Geschäftsmodell und ein starkes Management aufweisen, unabhängig von Größe, Geschichte, Marke oder Marktkapitalisierung des Unternehmens. Weitere Kriterien, wie steigende Produktivität, werden in Betracht gezogen, da sie die Chance auf eine langfristige Outperformance des Topix TR Index erhöhen. Dabei ist die intensive Analyse der Unternehmensbilanzen ein wichtiger Aspekt für die Auswahl der Unternehmen. Zudem hält das Investment-Team engen und regelmäßigen Kontakt mit dem Management interessanter Unternehmen. 

IT-Unternehmen und Zyklische Konsumgüter übergewichtet
Das Portfolio besteht in der Regel aus 60 bis 90 Unternehmen und umfasst aktuell zu rund 51 Prozent Small- und Mid Caps (Stichtag: 29 März 2018). Rund 37 Prozent des Portfolios umfassen Large Caps, während 5,3 Prozent in Micro Caps investiert sind. Die Industriebranche ist mit einem Anteil von 26 Prozent im Portfolio vertreten, während Unternehmen aus dem IT-Sektor 24 Prozent des Portfolios ausmachen und zyklische Konsumgüter mit einem Anteil von 20 Prozent vertreten sind. Im Vergleich zur Benchmark sind die IT-Branche und der Industriesektor übergewichtet. Bei Basiskonsumgütern, Titeln aus der Gesundheitsbranche sowie der Telekombranche ist der Fonds jedoch im Vergleich zur Benchmark untergewichtet. 

Portfoliomanager Mitsuhiro Yuasa
Er verfügt über mehr als 26 Jahre Erfahrung in der Investmentbranche und war unter anderem für Rothschild Asset Management und Gartmore Asset Management tätig. Herr Yuasa ist einer der Gründer der japanischen Asset Management Gesellschaft Rheos Capital Works Inc., die seit 2008 mit dem Mandat der Norges Bank Investment Management (NBIM) betraut ist. (kb)

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Über E.I. Sturdza: 

E.I. Sturdza Strategic Management Limited (EISML) wurde im November 1999 gegründet und gehört zur EI Sturdza Financial Group mit Hauptsitz in Genf. Insgesamt verwaltet die Gruppe ca. 10 Milliarden US-Dollar, davon zirka 4 Milliarden in Investmentfonds. EISML ist verantwortlich für die Fondsaktivitäten der Gruppe wobei sie sich auf exklusive Partnerschaften mit ausgewählten Portfoliomanagern stützt, die allesamt in ihrem Bereich führend sind und eine solide und langfristige Erfolgsbilanz aufweisen. Dabei stellt EISML den Portfoliomanagern eine umfassende Infrastruktur zur Verfügung, die es ihnen erlaubt, sich auf das reine Portfoliomanagement zu konzentrieren.

 

 

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