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DWS sammelt bei neuem Infrastrukturfonds drei Milliarden Euro ein

Die Deutsche Bank-Tochter erreicht Kapitalzusagen von über drei Milliarden Euro beim Final Close ihres dritten Pan European Infrastructure (PEIF III) Fonds.

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© Apano

Die DWS hat die Zeichnungsperiode (Final Close) ihres dritten Pan European Infrastructure (PEIF III) Fonds beendet. Mit einem Volumen von über drei Milliarden Euro übertrifft der Fonds das ursprünglich angestrebte Ziel von 2,5 Milliarden Euro deutlich, wie die DWS in ihrer Aussendung schreibt.

Über 70 Institutionelle haben gezeichnet
Es ist der dritte Fonds in der PEIF-Flaggschiff-Serie der DWS und setzt diese offenbar erfolgreiche Strategie wieder mit einer stabilen Kapitalausstattung fort. Die Investorenbasis spiegelt ein breites Netz von globalen und Blue-Chip-Investoren aus ganz Europa (insbesondere Deutschland, Italien), Asien (Südkorea, Japan) sowie den Vereinigten Staaten wider. Insgesamt haben über 70 institutionelle Investoren Kapitalzusagen für den Fonds ausgesprochen. Dieser erfolgreiche Abschluss konnte trotz der durch die Pandemie verursachten Einschränkungen erreicht werden.

Hamish Mackenzie, Head of Infrastructure der DWS: "Wir freuen uns sehr über den Abschluss des PEIF III, der auf den PEIF und PEIF II folgt, die derzeit zu den Fonds im obersten Quartil gehören. Unser unverwechselbarer Investmentansatz für unsere europäischen Strategien konzentriert sich auf reife Infrastrukturanlagen in Europa und ermöglicht es uns, die Erfahrung, Expertise und erfolgreiche Erfolgsbilanz unseres Investmentteams zu nutzen."

Um das positive Momentum des Fonds weiter voranzutreiben, hat das Investitionsprogramm des PEIF III mehr Platzierungserfolge im Jahr 2020 erzielt als jeder andere Fonds seines Jahrgangs. Bis heute wurden circa 1,05 Milliarden Euro für vier Transaktionen zugesagt: Zwei Investitionen in die Energiewende, eine Investition in das Gesundheitswesen und ein Engagement im Bereich Eisenbahn-Leasing.

"Unser Investmentfokus auf die makroökonomischen Schlüsseltrends Dekarbonisierung und Digitalisierung der Wirtschaft hat sich in der aktuellen Covid-Krise als relevant erwiesen. Wir werden weiterhin eine robuste Pipeline mit einem konsequenten Fokus auf die Sektoren vorantreiben, die weiter zur langfristigen Erholung und zur Nachhaltigkeit unserer Volkswirtschaften beitragen werden", ergänzt Harold d'Hauteville, Head of Infrastructure Equity, Europe, DWS, abschließend. (aa)

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