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Deutsche Investment KVG legt ersten Büroimmobilienfonds auf

Der Fonds hat ein Ziel-Investmentvolumen von 200 Millionen Euro mit Fokus auf Büroimmobilien, wobei bereits zwei Objektankäufe im Wert von rund 50 Millionen beurkundet wurden. Die Ziel-Ausschüttungsrendite in Höhe von durchschnittlich 4,5 Prozent p.a..

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Die Deutsche Investment KVG legt nach vier nahezu vollinvestierten Wohnimmobilienfonds ihren ersten Fonds mit Büroimmobilien auf. Der unter dem Titel „Deutsche Investment – Büro I“ konzipierte Fonds ist ein offener Immobilien-Spezial-AIF. Das angestrebte Investitionsvolumen von 200 Millionen Euro soll vornehmlich in Sekundärlagen ausgewählter A-Städte fließen, ergänzt durch zentrale Lagen an ausgewählten B- und C- sowie D-Standorten.

Startportfolio
Dieses umfasst zwei Bürogebäude in Berlin und Magdeburg in Höhe von 50 Millionen Euro, die kürzlich beurkundet wurden; weitere Objekte mit einem Volumen von über 55 Millionen sind aktuell für weitere Zukäufe gesichert. Zielrendite auf Gesamtfondsebene sind durchschnittlich 4,5 Prozent jährlich; die aktuelle Rendite bezogen auf das Startportfolio liegt bereits deutlich darüber.

Deutscher Büroimmobilienmarkt für Institutionelle Anleger relativ attraktiv 
Florian Mundt, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Investment, kommentiert: „Neben dem Wohninvestmentmarkt bietet auch der deutsche Büroimmobilienmarkt für institutionelle Anleger relativ attraktive Investitionsgelegenheiten. Über unseren Unternehmensverbund mit der EB GROUP bieten wir auch in dieser Nutzungsart die Expertise über das ganze Leistungsspektrum institutioneller Immobilieninvestitionen aus einer Hand. Daher war es für uns ein logischer Schritt, ein solches nach bestimmten Lagen und Vermietungsständen diversifiziertes Produkt für Büroimmobilien aufzulegen.“

Zielinvestments
Die Anlagestrategie des Fonds „Deutsche Investment – Büro I“ bezieht sich auf Standorte mit Wachstumspotenzial. Der Fokus liegt vorwiegend auf Objekten in Sekundärlagen von A-Städten, deren Wertschöpfung die Deutsche Investment mit eigener Managementexpertise heben kann. „Ferner sollen bis zu 30 Prozent in zentrale Lagen wachsender und wirtschaftlich prosperierender B-/C-/D-Städte investiert werden“, ergänzt Frank Kreuz, Leiter Geschäftsentwicklung der Deutschen Investment. „Die Strategie wird durch aktuelle Erkenntnisse aus verschiedenen Marktanalysen bestätigt. Diese stützen die These, dass Büroimmobilien an diesen Standorten eine geringere Mietvolatilität und höhere Nettoanfangsrenditen als in A-Städten aufweisen und von daher eine bezogen auf das Gesamtportfolio hervorragende Beimischung darstellen.“

Mindestzeichnungsvolumen von zehn Millionen Euro
Angestrebt wird ein Fremdkapitaleinsatz von rund 45 Prozent. „Die Attraktivität des Fonds für Investoren ergibt sich neben den lokalen Marktgegebenheiten und objektspezifischen Besonderheiten vor allem durch den guten Marktzugang der Deutschen Investment im Verbund mit der EB GROUP“, so Mundt weiter. (kb)


 

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