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Crispin Odeys Hedgefonds: 54 Prozent Gewinn in 2021 nach wilder Fahrt

Selbst für die Investoren von Crispin Odey, die an häufige Auf- und Abschwünge bei seinem Hedgefonds gewöhnt sind, war das letzte Jahr eine regelrechte Achterbahnfahrt.

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© magele-picture / stock.adobe.com

Der in London ansässige Vermögensverwalter verzeichnete sowohl seine bisher beste
monatliche Rendite und erlitt gleichzeitig seinen schlimmsten monatlichen Verlust, so ein Informant gegenüber Bloomberg News. 

Hochschaubahn
Odeys Fonds soll das Jahr mit einem Gewinn von fast 54 Prozent beendet haben. Odeys Fonds war bis September sogar um 108 Prozent gestiegen, bevor er die Hälfte dieser Gewinne im letzten Quartal 2021 wieder abgab. Februar war der beste Monat für den Fonds, während der Oktober der schlechteste war. Die Strategie ist im Laufe der Jahre volumensmäßig  geschrumpft und belief sich Ende November auf 383 Millionen US-Dollar.

Die aktuelle Jahresrendite ist die beste seit 2007
Damit ist sie eine willkommene Erholung für den Hedgefonds-Manager, der sich von der
2020 von der Leitung seiner gleichnamigen Firma zurückzog, um sich ganz auf den Handel zu konzentrieren. Jahrelang war er wegen atemberaubenden Verluste und seiner Unterstützung für den Brexit nicht wohl gelitten. Ein US-Dollar, der Anfang 2015 in den Fonds investiert wurde
Anfang 2015 investiert wurde, ist heute nur noch etwa 51 Cent wert.

Performancetableau des Odey European Fund

202153,8 Prozent
2020minus 30,5 Prozent
2019minus 10,1 Prozent
201853,0 Prozent
2017minus 21,7 Prozent
2016minus 49,5 Prozent
2015minus 12,8 Prozent
20145,5 Prozent
201325,8 Prozent
201230,7 Prozent
2011minus 20,6 Prozent
2010 minus 0,1 Prozent

Quelle: Investorendokument, in das Bloomberg Einsicht nehmen konnte

Odey sagt seit Jahren einen Markteinbruch voraus
Gleichzeitig ist er einer der schärfsten Kritiker der quantitativen Lockerung der Zentralbank. 
Mindestens zwei Wetten trugen zum Anstieg des Fonds bei. Die erste hat langlaufende Staatsanleihen im Visier, da eine Wirtschaftserholung nach der Pandemie die Inflation anheizen wird. Das Short-Engagement des Fonds belief sich Ende November auf 902 Prozent seines Nettoinventarwerts, wie aus einem Anlegerschreiben hervorgeht, das von
Bloomberg eingesehen wurde. Das zweite Engagement war eine Beteiligung an Oxford Nanopore, die nach dem Börsengang des DNA-Sequenzierungsunternehmens im September in London deutlich nach oben ging. (kb)

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