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Comgest Monde: Seit 30 Jahren zuverlässige Renditen bei geringer Vola

Die internationale unabhängige Fondsgesellschaft Comgest feiert das 30-jährige Jubiläum ihres globalen Aktienfonds Comgest Monde. In seiner Morningstar-Vergleichsgruppe weist der Comgest Monde (ISIN: FR0000284689) über die letzten drei Jahrzehnte die niedrigste Volatilität auf.

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Richard Mercado und Laure Négiar sind Teil des Anlage-Teams des Comgest Monde.
© Comgest

In Zeiten von Marktturbulenzen und politischen Unsicherheiten bot der Quality Growth-Ansatz des Comgest Monde einen wertvollen Schutz vor Abwärtsbewegungen. So hatte der Fonds zuletzt während des pandemiebedingten Marktrückgangs im Frühjahr 2020 rund 29 Prozent weniger Performance-Einbuße als der MSCI AC World Index zu verzeichnen. Demgegenüber konnte der 1991 aufgelegte Fonds in den vergangenen Jahrzehnten eine annualisierte Nettorendite von 10,1 Prozent erzielen und damit seinen Vergleichsindex um drei Prozent pro Jahr auf annualisierter Basis übertreffen. 

Hohe Disziplin und Stiltreue betreffend Qualitätswachstum 
Die beständigen Erträge des Comgest Monde - trotz der hohen Marktvolatilität in den letzten 30 Jahren - sind nach Überzeugung von Comgest auf die disziplinierte Anwendung des eigenen Anlagestils für Qualitätswachstum zurückzuführen. So lag die Volatilität des Fonds in den letzten drei Jahren rund 20 Prozent unter jener des MSCI AC World Index. Der Research-gestützte Bottom-up-Ansatz von Comgest bei der Aktienauswahl, der auch Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) einbezieht, zielt darauf ab, attraktive Qualitätsunternehmen zu identifizieren und gleichzeitig potentielle langfristige Risiken zu vermeiden. Ziel ist der Aufbau eines konzentrierten Portfolios, unabhängig von Indizes, Ländern oder Sektoren, das langfristig ein zweistelliges Wachstum des Gewinns pro Aktie (Earnings per Share; EPS) ermöglicht. 

Sehr erfahrenes und vielseitiges Investment-Team
Zu diesem Team gehören Laure Négiar (Frankreich/USA), die den Fonds seit 2013 mit leitet, sowie Zak Smerczak (Südafrika), Richard Mercado (Australien) und Alexandre Narboni (Frankreich). Die Analysten Frédéric Yoboué (Frankreich) und Kira Huppertz (Deutschland) verstärken das Team seit Anfang 2021. Dieses stützt sich auf die Erfahrungen und Ideen der vier regionalen Anlageteams von Comgest, die jeweils die Aktienstrategien von Comgest in den USA, den Schwellenländern, Japan und Europa verwalten. Die Diversität des globalen Teams spiegelt die Vielfalt des gesamten Anlageteams von Comgest wider, das aus 49 Analysten und Portfoliomanagern aus 16 Nationen besteht, wovon wiederum 30 Prozent Frauen sind. Das entspricht auch fast dem Dreifachen des gegenwärtigen Branchendurchschnitts.  

Japan im Vergleich zum Wettbewerb richtig eingeschätzt: viel Alpha gehoben
Um langfristig Alpha zu schaffen, nutzt das Anlageteam immer wieder auch Missverständnisse und Irrtümer der Marktteilnehmer über einzelne Märkte und Unternehmen aus. Richard Mercado, Portfoliomanager des Comgest Monde Fonds, hierzu: „Ein Beispiel für ein Missverständnis ist, dass Japan eine deflationäre Ex-Wachstums-Wirtschaft hat, die für Wachstumsinvestoren wenig attraktiv ist. Dennoch stammten in den letzten zehn Jahren fast 40 Prozent des Alpha unseres Fonds aus dem 'Land der aufgehenden Sonne'.“ 

Regulierung kann auch positiv sein und Burggräben verteidigen helfen
„Auch bei der Auswahl von Technologie- und Internetaktien sind wir auf ein verbreitetes Missverständnis gestoßen: die Regulierung. Die Aussicht auf eine stärkere Regulierung wird von den Anlegern überwiegend als negativ empfunden. Nach Ansicht von Comgest kann Regulierung jedoch auch positiv sein und die Wettbewerbsvorteile einiger Unternehmen über längere Zeiträume hinweg schützen. Für kleinere Unternehmen kann es zum Beispiel unerschwinglich sein, mit erhöhten Kosten für die Einhaltung von Vorschriften zu arbeiten, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit der Datenschutz-Grundverordnung der EU, während größere Unternehmen wie Alphabet diese Kosten auffangen können“, so Mercado. In den letzten zehn Jahren profitierte der Comgest Monde von Technologie- und Internettiteln, die mehr als 40 Prozent zu seiner Alpha-Generierung beigetragen haben. 

Viel Alpha auch bei Technologie- und Internettiteln erwirtschaftet
„In den letzten 30 Jahren war unsere langfristige Anlagedisziplin bei Qualitätswachstum der Schlüssel zum Erfolg auf dem globalen Aktienmarkt. Die Aktienauswahl war die wichtigste und zuverlässigste Quelle, um Alpha für unsere Kunden zu erzielen. Auch die ESG-Analyse und -Integration haben sich als unschätzbare Ergänzung unseres Anlageprozesses erwiesen und unser Gespür für die Vermeidung langfristiger Risiken geschärft. So konnte die Downside-Capture des Comgest Monde seit 1991 mit durchschnittlich 62 Prozent konstant niedrig gehalten werden. Das hat zu einer jährlichen Outperformance von 3 Prozent und der geringsten Volatilität im Wettbewerbsvergleich geführt“, betont Laure Négiar. (kb)

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Wertentwicklung in den einzelnen Kalenderjahren in Prozent versus MSCI AC World

 

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