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BVK vertraut sieben Asset Managern 3,6 Milliarden Euro an

Die Bayerische Versorgungskammer und Universal-Investment starten zwei Umbrella-Immobilienfonds mit insgesamt 3,6 Milliarden Euro Zielvolumen. Dabei geht die BVK bei ihren Anlageregionen neue Wege, um höhere Renditen zu erzielen. Für Universal-Investment stellt dieses Mandat einen neuen Rekord dar.

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Norman Fackelmann, BVK: „Die Umbrella-Fondsstruktur bietet uns zum einen die Möglichkeit, passgenau und flexibel Immobilienspezialisten für jedes sektorale und geografische Segment anzubinden, zum anderen können wir die Fonds in unsere Gesamtanlagensteuerung effizient und transparent einbinden.“
 
© BVK

Der größte institutionelle Investor Deutschlands, die Bayerische Versorgungskammer (BVK), legt gemeinsam mit Universal-Investment zwei neue Immobilien-Umbrella-Fonds als Luxemburger AIFs mit einem geplanten Investmentvolumen von 3,6 Milliarden Euro auf. Die beiden Umbrella-Fonds, bei denen Administration und Asset Management getrennt sind, umfassen insgesamt sieben Teilfonds, in denen jeweils spezialisierte Immobilien-Asset-Manager fokussierte Strategien umsetzen.

Erster Umbrella-Fonds hat Bias auf europäische Immobilienmärkte
Zwei Teilfonds des Umbrella-Fonds für „European Residential“ legen den Fokus auf Wohnimmobilien in den Nordischen Ländern (Nordics) sowie den Niederlanden. Der dritte Teilfonds direkt und indirekt in Immobilien in den Segmenten Studentenwohnungen und Mikro-Appartements im deutschsprachigen Raum investieren. Das Investitionsvolumen liegt inklusive Fremdkapital bei rund 1,7 Milliarden Euro.

Zweites Vehikel investiert in fernen Landen
Der zweite Umbrella-Fonds hat inklusive Fremdkapital ein Zielvolumen von 1,9 Milliarden Euro. Er investiert in Immobilien und Immobilienbeteiligungen im pan-asiatischen Raum und Australien. Die verschiedenen Teilfonds werden von jeweils spezialisierten Asset Managern verwaltet.

 „Wir erweitern mit diesen beiden Umbrella-Fonds unser Immobilien-Exposure noch einmal deutlich, um unsere Anlagen weiter zu diversifizieren. Zudem sind weitere Immobilienprojekte in der konkreten Planung“, so Norman Fackelmann, der das Immobilien Investment Management der BVK verantwortet. „Die Umbrella-Fondsstruktur bietet uns zum einen die Möglichkeit, passgenau und flexibel Immobilienspezialisten für jedes sektorale und geografische Segment anzubinden, zum anderen können wir die Fonds in unsere Gesamtanlagensteuerung effizient und transparent einbinden.“

„Nachdem bereits rund 60 Prozent der Wertpapieranlagen institutioneller Anleger über Master-KVGs nach dem Prinzip der Trennung von Asset Management und Administration gemanagt werden, hat sich dieser Trend jetzt auch für Immobilienanlagen durchgesetzt“, erläutert Alexander Tannenbaum, der für das Geschäftsfeld Immobilien zuständige Geschäftsführer von Universal-Investment. Tannenbaum kann sich freuen. Die BVK vergibt damit an die Immobilien-Service-Sparte von Universal-Investment das bislang größte, jemals erhaltene Mandat. Bislang lag das im Immobilienbereich für institutionelle Anleger und Asset Manager verwaltete Immobilienvermögen bei rund sechs Milliarden Euro – nun kommen 3,6 Milliarden dazu. (aa)

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