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BIB – Bank im Bistum Essen mandatiert Metzler

Die BIB – Bank im Bistum Essen lässt bei ihren Mikrofinanzfonds Währungsrisiken nunmehr von Metzler dynamisch absichern. Diese Entscheidung fußt auf mehreren Gründen.

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© Feng Yu / stock.adobe.com

Metzler, bekannt für seine Expertise im Währungs-Hedging, hat neues Mandat erhalten. Das liegt einer Schwäche bei Mikrofinanzfonds. Wer in Mikrofinanzfonds investiert, tut dies hierzulande in Euro. Da die Kreditvergabe vor Ort jedoch überwiegend in Dollar erfolgt, entsteht ein Währungsrisiko, für das eine Währungsabsicherung fällig wird. Die Kosten hierfür sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

Systematischer Währungsoverlay
Nunmehr hat die BIB – Bank im Bistum Essen reagiert, wie das Institut in eigener Sache informiert: Sie sichert die Investments ihrer selbst gemanagten Mikrofinanzfonds „KCD Mikrofinanzfonds (FIS) Global“ und „BIB Sustainable Finance (SICAV) - KCD Mikrofinanzfonds III“ nicht mehr statisch, sondern dynamisch zwischen 80 und 100 Prozent des US-Dollar-Fremdwährungsbestands ab.

Die BIB hat zu diesem Behufe das Bankhaus Metzler als erfahrenen Währungsmanager mandatiert und bietet damit die ersten Mikrofinanzfonds mit einem systematischen Währungsoverlay an. Die Verringerung der Absicherungskosten und damit eine Erhöhung der Rendite für die Anleger ist das Ziel. Investoren soll außerdem an positiven Währungsentwicklungen und an einer Optimierung der Liquidität in den Fonds partizipieren.

 „Als Initiator und Fondsmanager unserer Mikrofinanzfonds mit nunmehr dreizehn Jahren Erfahrung im Geschäftsfeld Entwicklungsfinanzierung ist dies eine weitere Optimierung unserer eigenen Produkte“, erläutert Dr. Peter Güllmann, Sprecher des BIB-Vorstands.

Mario Mattera, Partner für den Bereich Capital Markets bei Metzler, zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird. Darin spiegelt sich letztlich auch der Erfolg unserer Währungsstrategien wider.“ (aa)

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