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Berenberg erweitert Volatilitätsstrategie um Credit

Berenberg erweitert den quantitativen Ansatz des Publikumsfonds Berenberg DyMACS Volatility Premium um die Anlageklasse Credit. Ziel des Fonds ist es, marktneutrale Renditen durch die Vereinnahmung verschiedener Volatilitätsrisikoprämien zu erwirtschaften.

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© vicky / stock.adobe.com

Der Fonds ergänzt nun die Basiswerte aus dem Aktien- und Zinsbereich durch Basiswerte aus dem Creditmarkt (iTraxx Europe Main und CDX Investment Grade). Dadurch wird der Fonds flexibler in seiner Allokation werden. In Folge dürften sich die risikoadjustierten Renditen der Strategie um bis zu 25 Prozent verbessern lassen.

Höhere risikoadjustierte Renditen zu erwarten
Die Volatilitätsrisikoprämie ist eine Versicherungsprämie der Finanzmärkte und lässt sich durch den Verkauf von Optionen vereinnahmen. Durch das attraktive Renditeprofil mit geringen Korrelationen zu traditionellen Assetklassen eignen sich solche alternative Risikoprämien zur Portfolio-Diversifizierung.

Nunmehr Vola-Risikoprämien aus drei Assetklassen 
Der Berenberg DyMACS Volatility Premium (ISIN der institutionellen Tranche  DE000A0YKM65) verfolgt bislang einen innerhalb dieser Risikoprämie diversifizierten Ansatz über Aktien und Renten, der nun um die Assetklasse Credit erweitert wird. Die weiteren Basiswerte werden organisch in den Investmentprozess integriert.

Fondsmanager Dr. Marc Gerritzen (Bild rechts) sagt: „Angesichts des aktuellen Marktumfeldes sehen wir eine steigende Nachfrage nach alternativen und weitestgehend unkorrelierten Renditequellen, was sich auch an unseren Mittelzuflüssen gezeigt hat. Mit der Strategie-Erweiterung halten wir an unserem bewährten Prinzip fest und erweitern das Anlageuniversum zur weiteren Verstetigung der Renditen.“

Insgesamt 2,2 Milliarden Euro in Vola-Strategien bei Berenberg
Der DyMACS Volatility Premium Publikumsfonds verwaltet derzeit 292 Millionen Euro. Insgesamt managt das Berenberg Liquid Alternatives-Team 2,2 Milliarden Euro in Volatilitäts-Strategien. Die Performance seit 2015 liegt bei 3,47 Prozent p.a. (nach Kosten) und damit fast doppelt so hoch wie der Peer Group-Durchschnitt von 1,77 Prozent p.a. (nach Kosten).

Die Peergroup setzt sich aus Volatilitätsfonds mit Vertriebszulassung in Deutschland und mindestens drei Jahre Track Record zusammen und umfasst Allianz Volatility Strategy, Amundi Absolute Volatility Arbitrage, Lupus Alpha Volatility Invest, Optoflex, QCP Funds RiskProtect, Paragon UI, RP Gamma, Tungsten Vegamind UI und den Warburg-Defensiv-Fonds.(kb)
 

 

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