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Baillie Gifford: Impact-Fonds überschreitet Milliarden-Dollar-Marke

Der Impact-Fonds von Baillie Gifford hat die Ein-Milliarden-Dollar-Marke geknackt. Das Volumen nimmt weiter zu, dank hoher Zuflüsse und auch Wertsteigerungen.

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© iQoncept / stock.adobe.com

Impact Investing wird ein immer bedeutenderes Thema bei institutionellen Investoren. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass der Positive Change Fund (ISIN: IE00BDCY2C68) des schottischen Investmenthauses Baillie Gifford nach erheblichen Mittelzuflüssen und einer starken Wertentwicklung die Marke von einer Milliarde US-Dollar an verwaltetem Vermögen überschritten hat. Aktuell liegt das verwaltete Vermögen bei rund 1,1 Milliarden US-Dollar. In der gesamten Strategie, die neben der für die EU angebotenen UCITS-Variante auch in anderen Märkten erhältlich ist, beträgt das verwaltete Vermögen 6,8 Milliarden US-Dollar. Der UCITS-Fonds hat per Ende Januar 2021 eine Rendite von 94,9 Prozent auf Sicht von zwölf Monaten erwirtschaftet. Seit Auflegung des UCITS-Vehikels im Mai 2018 liegt die Rendite bei 38,64 Prozent p.a., wie die Schotten festhalten.

Konzentriertes Portfolio
Der Fonds investiert in ein aktiv verwaltetes Portfolio von 25-50 globalen Wachstumsunternehmen, die in einem von vier Bereichen positive Veränderungen bewirken können: Soziale Teilhabe und Bildung, Umwelt und Ressourcen, Gesundheitsversorgung und Lebensqualität sowie die grundlegende Versorgung der ärmsten Bevölkerungsteile weltweit.

Das Team, bestehend aus den Investmentmanagern Kate Fox und Lee Qian sowie zwei Impact-Analysten, sucht dabei nach Unternehmen, die einerseits über herausragende Wachstumsperspektiven verfügen und für die zugleich die Erzielung einer positiven gesellschaftlichen Wirkung Kernbestandteil ihres Geschäfts ist. Beide Seiten – finanzielle Perspektiven und Impact – betrachtet das Team mit einem Zeithorizont von fünf bis zehn Jahren.

Blick auf ein paar Einzeltitel
Zu den größten Positionen des Portfolios zählen derzeit die US-amerikanische Illumina, die mit ihren Lösungen zur Gensequenzierung zur schnellen Bekämpfung von Krankheiten wie Covid-19 beiträgt;  das Telemedizin-Unternehmen Teladoc; oder auch die beiden Halbleiterunternehmen ASML und TSMC, die mit ihren technologischen Weiterentwicklungen wesentlich daran mitarbeiten, Fortschritte in vielen anderen Wirtschaftsbereichen zu bewirken und zugleich einen immer kostengünstigeren Zugang zu Technologie für Menschen in Schwellenländern ermöglichen. (aa)


Mit dem Beitritt zum United Nations Global Compact (UNGC)  hebt Institutional Money den Money for Change (M4C)-Award aus der Taufe.

Die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Vertretern von UNGC, Ban Ki-moon Centre, Impact Hub Vienna, Toniic, PRI und den Partnerinitiatoren Mercer sowie Institutional Money suchen Asset Owner, Corporates, Enterpreneurs und Kooperationen, die im Bereich Impact-Ökonomie herausragendes leisten. Die Gewinner des-, und Teilnehmer am Award erhalten die einmalige Möglichkeit ihre Impact-Aktivitäten vor einem breiten Publikum an potentiellen Investoren, Partnern oder Kunden bekannt zu machen.

Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Nehmen Sie teil. Am besten genau: Jetzt ...

Hier geht's zur Bewerbung


 

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