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Aquila Capital: neue Strategie für südeuropäische Logistikimmobilien

Der Renditevorteil in den Zielmärkten Spanien, Italien und Portugal soll genutzt werden. Das Zielvolumen des Fonds liegt bei 350 bis 400 Millionen Euro und einem IRR von sieben bis acht Prozent. Der Fokus liegt auf vermieteten Core- und Core-Plus-Objekte an nachgefragten Logistikstandorten.

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Michael Husung, Head Client Advisory Real Estate bei Aquila Capital
© Aquila Capital

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investment-Unternehmen Aquila Capital startet eine neue Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Logistikimmobilien in Spanien, Italien und Portugal.
„Im Kern unserer Strategie steht der Rendite-Spread im Logistikbereich zwischen Süd- und Mitteleuropa. Spanien, Italien und Portugal befinden sich in einem früheren Marktzyklus und haben noch nicht die gleichen Wert- und Mietsteigerungen bei Logistikflächen erlebt wie etwa Deutschland und Großbritannien. Im Vergleich hat sich der südeuropäische E-Commerce-Markt bislang relativ langsam entwickelt und bietet daher noch attraktive Opportunitäten“, sagt Michael Husung, Head Client Advisory Real Estate bei Aquila Capital. 

Schwerpunkt auf stark nachgefragten und wachsenden Logistikmärkten 
Bei Spanien, Italien und Portugal handelt es sich um aufstrebende Logistikmärkte. Die Strategie von Aquila Capital zielt vor allem auf die nationalen Logistikzentren in Rom, Mailand, Madrid, Barcelona und Lissabon ab. Diese Logistikstandorte sind stark nachgefragt, fest etabliert und bereits hervorragend an die lokale wie auch überregionale Infrastruktur angebunden. Zudem verzeichnen diese Logistikmärkte niedrige Leerstände und ein überdurchschnittliches Mietwachstumspotential. 

Diversifizierter, aber kein paneuropäischer Ansatz 
Olaf Bruns, Head of Fund and Asset Management Real Estate bei Aquila Capital, kommentiert: „Wir verfolgen bewusst keinen paneuropäischen, dennoch aber einen diversifizierten Ansatz. Unsere Logistikspezialisten und unser sehr gut vernetztes Investment-Team vor Ort in Madrid verfügen über einen ausgezeichneten Marktzugang und eine attraktive Investmentpipeline. Außer fertiggestellten Distributionszentren, Lager- und Umschlagimmobilien sind auch vermietete Forward-Erwerbe für uns interessant und bereits in der Ankaufpipeline enthalten.“ 

Transaktionsvolumen in Spanien wird ausgebaut
Im Rahmen der neuen Anlagestrategie wird Aquila Capital das eigene Transaktionsaktionsvolumen bei Immobilien bis Ende 2018 auf mehr als eine Milliarde Euro ausbauen. Bereits jetzt zählt Aquila Capital zu den zehn größten europäischen Investoren im Logistikbereich sowie zu den größten Wohnprojektentwicklern in Spanien. (kb)

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