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Aquila Capital mit First Closing des südeuropäischen Logistikfonds

Aquila Capital gibt den Abschluss der ersten Finanzierungsrunde für seinen südeuropäischen Logistikfonds bekannt. Der Aquila Capital Southern European Logistics Fonds fokussiert sich auf neue, nachhaltige und ESG-konforme Logistikimmobilien in Südeuropa mit stabil erzielbaren Erträgen.

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Roman Rosslenbroich, CEO und Mitbegründer von Aquila Capital
© Aquila Capital

Aquila Capital gibt die Lancierung ihres Fonds Aquila Capital Southern European Logistics S.A. SICAV-RAIF (ACSEL) bekannt. Der Fonds investiert diversifiziert in Logistikimmobilien in Südeuropa mit Schwerpunkt auf die Länder Italien, Spanien und Portugal. Der offene Investmentfonds hat ein Zielinvestitionsvolumen von 1,5 Milliarden Euro mit einer maximalen Loan-To-Value (LTV) von 50 Prozent.

Fokus des Fonds liegt auf modernen und energieeffizienten Logistikimmobilien
Diese Immobilien liegen an strategischen Standorten, die nach höchsten Energieeffizienz- und Umweltschutzstandards gebaut und betrieben werden und zu attraktiven Mietkonditionen angeboten werden können. Zu den Auswahlkriterien geeigneter Projekte gehören die optimale Anbindung an Verkehrsknotenpunkte, um transportbedingte Kohlendioxidemissionen zu minimieren sowie die Einhaltung nachhaltiger Gebäudestandards wie die BREEAM-Zertifizierung, die Installation von Photovoltaikmodulen auf den Dächern und die Klimaneutralstellung.

ACSEL wird bereits mit Kapitalzusagen in Höhe von 330 Millionen Euro aufgelegt
Die Mittel werden von einem Konsortium institutioneller Investoren unter Führung von SCI Primonial Capimmo aufgebracht. Ursprünglich wollte der Fonds 250 Millionen Euro in der ersten Finanzierungsrunde aufnehmen, deren Volumen aufgrund der starken Nachfrage aber auf 330 Millionen Euro aufgestockt wurde. ACSEL setzt auf die Investitionsvorhaben von Aquila Capital und plant, das gezeichnete Kapital innerhalb von 18 Monaten einzusetzen. Die erste Investition ist ein 115.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum in Azambuja, 35 Kilometer nördlich von Lissabon. Schon vor Bauabschluss wurden 70 Prozent der Logistikfläche mit einer Laufzeit von 20 Jahren und ohne Sonderkündigungsrecht vorausvermietet.

Institutionelle verstärkt an State-of-the-Art Logistikimmobilien interessiert
Roman Rosslenbroich, CEO und Mitbegründer von Aquila Capital, sagt: „Wir beobachten ein zunehmendes Interesse institutioneller Investoren an nachhaltigen Immobilienanlagen, einschließlich Logistikzentren. Mit dem Aquila Capital Southern European Logistics Fonds adressieren wir diese Nachfrage. Wir fokussieren uns auf Südeuropa, da die Region aufgrund des hohen Bedarfs an modernen, großflächigen Lagerflächen noch viel Entwicklungspotential bietet. Unsere Investoren profitieren dabei von dem frühen Markteintritt durch unsere lokalen Teams und unserer langjährigen Immobilienexpertise mit einem aktuellen Gesamttransaktionsvolumen von 2,6 Milliarden Euro und einer Gesamtfläche von mehr als 1.800.000 Quadratmetern in operativer, Bau- oder Entwicklungsphase. Mit nachhaltigen Immobilien ermöglichen wir Investoren und Mietern, die ESG-Kriterien einen hohen Wert beimessen, einen direkten Beitrag zur globalen Energiewende leisten zu können.“

Gesamtrendite von Logistikimmobilien zuletzt unübertroffen durch andere Sektoren
Lars Meisinger, Head International Client Advisory & Corporate Development bei Aquila Capital, kommentiert: „In den letzten Jahren hat die Gesamtrendite von Logistikimmobilien alle anderen Immobiliensektoren übertroffen und dieser Trend wird sich fortsetzen. Auch die Nachfrage nach Logistikzentren wird weiter steigen, nicht nur aufgrund ihrer zentralen Rolle im E-Commerce, sondern auch wegen der angespannten Situation in den Lieferketten. Wir gehen davon aus, dass Unternehmen nach der überstandenen Pandemie ihr Logistiknetzwerk noch weiter ausbauen werden, um die eigenen Lieferketten widerstandsfähiger zu gestalten und schneller auf neue Verbrauchertrends reagieren zu können. Aquila Capitals Kompetenz in Logistik- und Wohn- sowie Rechenzentren-Investitionen ermöglicht es institutionellen Anlegern, ihr Portfolio in diesen wichtigen Bereichen auszubauen.“

Schnell steigende europäische Spitzenmieten
Rolf Zarnekow, Head of Real Estate bei Aquila Capital, sagt: „Die europäischen Spitzenmieten für Logistikimmobilien steigen so schnell wie seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr. Das Mietwachstum konzentriert sich vor allem auf Städte, während großflächige Logistik-Standorte in ländlichen Gebieten weiterhin hinterherhinken. Die zunehmende Knappheit führt mittlerweile aber selbst dort vermehrt zu Mietsteigerungen, die sogar die Inflation übertreffen. Wir erwarten, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird, da der Flächenumsatz wahrscheinlich auf einem strukturell höheren Niveau bleiben wird. Die Leerstandsquote ist bereits bei einer zunhemenden Zahl von Standorten gesunken und wird daher das weitere Mietwachstum unterstützen.“

Grüne Logistik für Aquila Capital schon lange Thema
Seit 2012 investiert Aquila Capital in grüne Logistik, um ökologische und ökonomische Effizienz zu vereinen und die Auswirkungen seiner Logistikinvestitionen auf die Umwelt zu reduzieren. Aquila Capital hat eine starke Erfolgsbilanz bei Logistikinvestitionen, wobei der Schwerpunkt auf grünen Logistikzentren in Deutschland, Spanien, Portugal und Italien liegt. Die Logistikinvestitionen umfassen sowohl Entwicklungsprojekte als auch langfristig vermietete Bestandsobjekte. Das gesamte Transaktionsvolumen seit 2012 beläuft sich auf mehr als 729 Millionen Euro mit einer Gesamtmietfläche von mehr als 879.000 Quadratmetern. (kb)

 

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