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Aquila Capital Infrastructure Fund mehr als 200 Millionen Euro schwer

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen Aquila Capital hat für seinen Infrastruktur-Fonds ACIF weitere Kapitalzusagen erhalten. Das Volumen des Aquila Capital Infrastructure Fund überschreitet damit nun die Marke von 200 Millionen Euro.

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Christian Brezina, Head Diversified Infrastructure & Multi Asset Investments bei Aquila Capital 
© Aquila Capital

Der mit Fokus auf Core und Core+ Investments in OECD-Ländern defensiv ausgerichtete Fonds erzielte im Gesamtjahr 2019 zudem einen weiteren Nettowertzuwachs von 9,5 Prozent. Seit seiner Auflage weist der ACIF in jedem Quartal eine positive Performance aus und vermeidet damit erfolgreich die sogenannte „J-Curve“.

Kein J-Curve-Effekt
Die Wertentwicklung des Fonds resultiert aus positiven Performancebeiträgen aus Direkt- und Co-Investments sowie aus Aufwertungen und Ausschüttungen aus den Zielfonds. Das Portfolio besteht derzeit aus mehr als 180 EinzeIinvestments der Sektoren Transport & Verkehr, Ver- und Entsorgung, Energie, Telekommunikation sowie soziale Infrastruktur in 17 Ländern.

Christian Brezina, Head Diversified Infrastructure & Multi Asset Investments bei Aquila Capital sagt: „Der Aquila Capital Infrastructure Fund kombiniert Fondsinvestments und direkte Co-Investments in erneuerbare Energien aus der proprietären Transaktions-Pipeline der Aquila Gruppe. Von der Verbindung zweier unterschiedlicher Skillsets und Netzwerke profitieren auch unsere Anleger.“

Evergreen Struktur
„In Abgrenzung zu anderen Fonds im Markt handelt es sich beim ACIF um eine Evergreen Struktur, wodurch der Langfristigkeit der Anlageklasse Infrastruktur optimal Rechnung getragen werden kann. Unser Fonds ist somit ideal positioniert, um an den im aktuellen Umfeld wieder attraktiver werdenden Ankaufsrenditen für hochwertige Assets zu partizipieren“, so Brezina weiter.

Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital, betont: „Als einer der führenden Sachwertinvestoren ist es unser Ziel, die europäische Energiewende aktiv mitzugestalten. Infrastruktur ist dabei eine besonders spannende Anlageklasse, da die Erneuerung der Infrastruktur in den kommenden Jahrzehnten zu Investitionsmöglichkeiten in Milliardenhöhe führen wird und die Assetklasse attraktive Renditeerwartungen aufweist. Dies macht Infrastrukturinvestments äußerst interessant für unsere Investoren.“

Weitere regionale Diversifizierung angestrebt
Der ACIF wurde im Jahr 2017 aufgelegt, um professionellen und semi-professionellen Anlegern die Möglichkeit zu bieten, mit einer vergleichsweise geringen Mindestzeichnung bei gleichzeitig hoher Risikostreuung von den Chancen der Assetklasse Infrastruktur zu profitieren. Der Fonds setzt dabei auf eine langfristige, nachhaltige Wertsteigerung und strebt laufende Auszahlungen in Höhe von vier bis fünf Prozent p.a. an. Der Fokus des Mandats liegt mit einem Anteil von 85 Prozent des Nettovermögenswerts auf Europa. In den kommenden Quartalen wird eine weitere regionale Diversifizierung über zusätzliche Kernmärkte mit Fokus auf Nordamerika erwartet.

Breite institutionelle Investorenbasis
Die breite deutsche und internationale Investorenbasis setzt sich aus Kreditinstituten, Versicherungen und Pensionskassen sowie Versorgungswerken und Stiftungen zusammen. Der Fonds umfasst zwei separate Fondsvehikel in Deutschland und Luxemburg. (kb)

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