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Aquila Capital Infrastructure Fund: auch nach fünf Jahren attraktiv

Das Fondsvolumen des Aquila Capital Infrastructure Fund (ACIF) hat sich seit April 2020 verdoppelt und steigt auf über 400 Millionen Euro an. Zudem gibt es eine positive Wertentwicklung in jedem Quartal seit Auflage der Strategie im Jahr 2017 zu berichten.

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Christian Brezina, Head of Diversified Infrastructure & Multi Asset Investments bei Aquila Capital
© Aquila Capital

Der Aquila Capital Infrastructure Fund (ACIF) weiost auch im fünften Jahr seines Bestehens eine attraktive und stabile Wertentwicklung auf. Nachdem das Unternehmen im April 2020 mitteilte, dass das Fondsvolumen 200 Millionen Euro erreicht hat, hat sich das Volumen des ACIF aufgrund stetiger und hoher Nachfrage von Investoren mittlerweile verdoppelt und liegt heute bei über 400 Millionen Euro. 

Core und Core+ Infrastrukturinvestitionen
Der defensiv ausgerichtete Fonds fokussiert sich auf Core und Core+ Infrastrukturinvestitionen mit breiter Diversifizierung über alle relevanten Sektoren wie Transport, Energieversorgung, Telekommunikation und soziale Infrastruktur.

Anhaltend hohes Interesse am ACIF
Christian Brezina, Head of Diversified Infrastructure & Multi Asset Investments bei Aquila Capital, kommentiert: „Es freut uns besonders, dass unser Produkt eine so große Bandbreite an Kunden anspricht. Zu den Investoren zählen beispielsweise Banken und Sparkassen, Pensionskassen und Versorgungswerke sowie Stiftungen aus dem In- und Ausland, die auf der Suche nach stabilen Erträgen sind. Das anhaltend hohe Interesse an dem ACIF und die weiterhin bestehenden attraktiven Anlagemöglichkeiten in Fonds- und Direktinvestments ermöglichen eine zukünftige Steigerung des Fondsvolumens auf deutlich über 500 Millionen  Euro.“

Jedes Quartal seit Start im Plus
Der ACIF wurde im Jahr 2017 aufgelegt und hat seither in jedem Quartal eine positive Wertentwicklung erzielt. So konnte der Fonds trotz des volatilen Marktumfelds durch die Coronavirus-Pandemie auch im Jahr 2021 eine stabile und attraktive Performance erzielen und schloss das Jahr mit einer Dividendenzahlung von 4,2 Prozent ab. 

Breit diversifiziert und weitgehend schockresistent
Damit konnte der Fonds seine Strategie erfolgreich umsetzen, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, das weitgehend immun gegen potentielle exogene Schocks wie steigende Inflation, schwankende Zinssätze, veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Handels- oder Reisebeschränkungen ist. Der ACIF stützt sich dabei auf mehr als 295 Infrastrukturanlagen aus 23 Ländern, von denen keines mehr als sieben Prozent des Nettovermögenswerts (NAV) ausmacht.

Portfolio als Inflationsprofiteur
Jan Peters, für den Fonds verantwortlicher Investment Manager, fügt hinzu: „Mit Blick auf die aktuelle Marktentwicklung gehen wir davon aus, dass der überwiegende Teil der Portfolio-Assets von einer steigenden Inflation profitieren wird. Dies liegt zum einen an den langfristigen Fremdfinanzierungen, die die Anlagen weitgehend immun gegen steigende Zinsen machen, und zum anderen an Indexierungsmechanismen, die in vielen Fällen höhere Kosten durch steigende Erträge ausgleichen. Diese Faktoren spüren wir insbesondere bei Core und Core+ Investments, die den Großteil des Fonds ausmachen.“ (kb)

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