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APEX-Fonds setzt auf Megatrend Digital Health

Die Venturer von APEX Digital Health suchen Firemen, die auf digitale Gesundheitslösungen spezialisiert sind und fokussieren auf Deep Tech Unternehmen in der DACH-Region. Mit dem neuen APEX Digital Health-Fonds sind aber auch Investitionen außerhalb Europas, etwa in den USA und Israel, geplant.

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Medizintechnik und Künstliche Intelligenz – mit dieser Megatrend-Kombination will APEX Ventures reüssieren.
© Elnur / stock.adobe.com

Die europäische Venture-Capital-Gesellschaft APEX Ventures mit Sitz in Wien und Frankfurt legt einen neuen Fonds auf, den APEX Digital Health. Dafür sollen 50 Millionen Euro an Kapital gewonnen werden. Der Fokus des neuen Fonds liegt auf jungen Unternehmen, die Technologien und Anwendungen für den Gesundheitsbereich mit Alleinstellungsmerkmalen entwickeln.

Erfahrung gesammelt
Digital Health, also digitale Gesundheitslösungen, ist weltweit ein Wachstumsmarkt. Alleine der Markt in Europa soll bis 2025 auf rund 170 Milliarden US-Dollar anwachsen, mit einer jährlichen Wachstumsrate von rund 39 Prozent, schätzt das Marktforschungsunternehmen Graphical Research. APEX Ventures beschäftigt sich seit längerem intensiv mit dem Thema und hat mit seinem ersten Fonds, dem APEX One, in mehrere Unternehmen aus dem Digital Health Bereich investiert: Etwa ImageBiopsy Lab, das mit KI Lösungen Ärzte bei orthopädisch-radiologischen Diagnosen unterstützt, und contextflow, das mit Hilfe einer Suchmaschine für 3D-CT Scan Bilder und Deep Learning die Arbeit von Radiologen erleichtert.

Warten auf Freigabe
Der neue Fonds, der sowohl in retail-, wie institutionellen Tranchen  begeben wird, wird vor allem in vielversprechende europäische Startups und junge Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich investieren. Wie schon beim APEX One, liegt der Schwerpunkt dabei auf Deep Tech Unternehmen in der DACH-Region. Es sind aber auch Investitionen außerhalb Europas, etwa in den USA und Israel, geplant. Das Fundraising startet demnächst nach erfolgter Freigabe der Finanzmarktaufsicht Österreich (FMA) unter der EuVECA (European Venture Capital Fund Regulation) Direktive, die eine europaweite Zulassung beinhaltet. 2020 soll das Fundraising abgeschlossen werden. (hw)

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