Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Produkte

| Produkte
twitterlinkedInXING

Amundi baut Prime-ETF-Palette aus

Der französische Vermögensverwalter stockt sein ETF-Angebot um zwei Produkte auf. Das eine deckt britische Nebenwerte ab, das andere Produkt US-amerikanische Staatsanleihen.

Fannie Wurtz
Fannie Wurtz, Amundi
 
© Amundi

Amundi hat zwei neue ETFs aufgelegt und baut damit die im März 2019 eingeführte Prime-ETF-Palette, das laut eigenen Angaben "europaweit günstigste" Angebot für Standard-Exposures, weiter aus. Darüber informieren die Franzosen per Aussendung.

„Letztes Jahr haben wir das sehr kostengünstige und an den Anlegerbedürfnissen ausgerichtete ETF-Angebot lanciert. Die neuen ETFs erlauben es Anlegern, ihre Portfolios mit weiteren wichtigen Exposures zu ergänzen“, sagt Fannie Wurtz, Head of Amundi ETF, Indexing & Smart Beta.

Amundi Prime UK Mid and Small Cap UCITS ETF: Der an der London Stock Exchange gelistete sowie in Deutschland registrierte ETF bietet Anlegern einen äußerst günstigen Zugang (0,05% Verwaltungsgebühr p.a.) zu den 150 führenden britischen Small- und Mid-Caps, die im Solactive United Kingdom Mid and Small Cap ex Investment Trust Index enthalten sind.

Amundi Prime US Treasury Bond 0-1 Y UCITS ETF: Der auf Xetra gelistete ETF bietet Anlegern ebenfalls einen günstigen Zugang (0,05% Verwaltungsgebühr) zu US-Dollar denominierten US-Treasuries mit einer Laufzeit zwischen einem und zwölf Monaten.

Amundi Prime ETFs kosten nur 0,05 Prozent per anno
Institutionelle Investoren können sich mit Amundi Prime ETFs zu laufenden jährlichen Kosten von 0,05 Prozent in den wichtigsten Anlagesegmenten eines diversifizierten Portfolios engagieren. Die Produktpalette umfasst aktuell je sechs Aktien- und Renten-ETFs für die wichtigsten Anlageregionen. Alle Amundi Prime ETFs sind physisch replizierend und bilden Indizes von Solactive ab. Das vermeidet die relativ hohen Indexrechtegebühren der großen Benchmarkanbieter wie S&P oder MSCI. Zudem sind Unternehmen, die kontroverse Waffen produzieren oder handeln ausgeschlossen. (aa)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren