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Abrechnung: Wie der Immo-Fonds "Best Value Germany I" performt hat

BMO Real Estate Partners Deutschland hat den im Jahr 2010 aufgelegten Fonds „Best Value Germany I“ (BVG I) erfolgreich desinvestiert. Mit der Veräußerung der Büroimmobilie Palazzo Fiorentino in Frankfurt am Main wurde die letzte Immobilie aus dem Fondsvermögen verkauft.

Iris Schöberl, BMO Real Estate Partners Deutschland
„Über die Haltedauer ist es gelungen, mit einem sehr aktiven Managementansatz ein attraktives Portfolio zusammenzustellen, weiterzuentwickeln und mit Wertzuwachs zu verkaufen. So konnten wir für unsere Kunden eine deutliche Outperformance erzielen“, kommentiert Iris Schöberl (Bild), Managing Director Germany und Head of Institutional Clients bei BMO Real Estate Partners Deutschland. 
© BMO Real Estate Partners Deutschland / Christoph Vohler

BMO Real Estate Partners Deutschland konnte die geplante Ausschüttungsrendite von 5,5 Prozent jährlich durch die erfolgten Verkäufe mehr als verdoppeln. Die Anleger durften sich über einen IRR (Internal Rate of Return) von fast 15 Prozent freuen.

Chronologie eines Erfolges
Seit Dezember 2013 war der Fonds vollständig investiert. Der „Best Value Germany I“ investierte in Einzelhandels- und Büroimmobilien in sehr guten Innenstadtlagen deutscher Mittel- und Großstädte. Das Portfolio des Immobilien-Spezial-AIF belief sich auf ein Fondsvolumen von über 300 Millionen Euro und umfasste 23 Objekte verteilt über die gesamte Bundesrepublik. Der Fonds wurde von der Kapitalverwaltungsgesellschaft HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH administriert.

Letztes Objekt veräußert
„Der Verkauf des Palazzo Fiorentino markiert den Abschluss der Desinvestitionsphase des Fonds und unterstreicht einmal mehr die herausragende Leistung unseres Fondsmanagements seit der Auflage des ‚Best Value Germany I‘, sagt Iris Schöberl. "In den Segmenten Wohnen und Büro, aber auch nach wie vor im Einzelhandel sehen wir noch gute Wertschöpfungspotentiale, auch in einem herausfordernden Marktumfeld. Folglich haben wir weitere Fondsprodukte für institutionelle Investoren in diesen Assetklassen in der Pipeline. Zusätzlich zu den ‚Pooled Fonds‘ wollen wir weiterhin Club Deals über alle Nutzungsarten hinweg realisieren. In den letzten drei Jahren haben wir bereits erfolgreich Club Deals über rund eine Milliarde Euro umgesetzt und damit auch kleinen und mittleren institutionellen Investoren Zugang zu großvolumigen Investments ermöglicht.“ (kb)

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