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Aberdeen Standard feiert 3. Geburtstag des Global Equity Impact Fund

Aberdeen Standard Investments (ASI) feiert das dreijährige Bestehen seines Global Equity Impact Fund. Der von Sarah Norris und Dominic Byrne verwaltete Fonds war das erste „Impact“-Produkt des globalen Asset-Managers.

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Sarah Norris, Co-Manager des ASI Global Equity Impact Fund
© Aberdeen Standard Investments

Der Fonds, der ein Vermögen von 21,1 Millionen Euro verwaltet - zusammengenommen verwalten alle globalen Impact-Strategien innerhalb dieser Palette ein Vermögen von 75 Millionen Euro - , strebt langfristiges Wachstum an und investiert zu diesem Zweck in Unternehmen, die positive messbare soziale und/oder ökologische Auswirkungen herbeiführen möchten.

Engagement als wichtiger Teil von Impact-Anlagen
Sarah Norris, Co-Manager des Fonds erklärt: „Wir haben einen aktiven Investmentansatz und halten Engagement für eine wichtige Komponente erfolgreicher Impact-Anlagen. Engagementaktivitäten mit den Management-Teams sind unseres Erachtens unerlässlich, wenn es darum geht, die Impact-Agenda der Unternehmen sowie deren Bestrebungen hin zu einer verbesserten Offenlegung zu überprüfen und zu fördern. Erfreulicherweise berichteten in den vergangenen drei Jahren immer mehr Unternehmen aktiv über den potentiellen positiven Nutzen ihrer Produkte für die Menschen und unseren Planeten.“

NextEra und Ørsted schon mit höherer Marktkapitalisierung als Exxon und BP 
Dominic Byrne, Co-Manager des Fonds ergänzt: „In den letzten drei Jahren war zu beobachten, dass sich immer mehr Unternehmen soziale und ökologische Ziele zu eigen machen und die zunehmenden globalen Bestrebungen mit Bezug zur UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung aktiv unterstützen. Im Jahr 2020 kündigte China Netto-Null-Ziele an, während die Europäische Union ihren Green Deal ins Leben rief. Es überrascht daher nicht, dass Unternehmen, die Lösungen zur Erreichung dieser Ziele liefern, wie NextEra und Ørsted, mittlerweile eine Marktkapitalisierung aufweisen, die jene von Exxon und BP übersteigt.“

Impact Investing ist mittlerweile Mainstream geworden
Impact Investing, das zur Zeit der Auflegung des Fonds im Oktober 2017 noch in den Kinderschuhen steckte, gehört mittlerweile zum Mainstream. Viele Probleme der heutigen Zeit veranlassen Anleger dazu, mit ihren Investments sowohl positive Veränderungen als auch positive Erträge anzustreben. Dazu gehören unter anderem die aktuelle weltweite Pandemie, extreme Wetterereignisse und Waldbrände, größere Ungleichheiten und eine zunehmend populistische Politik. Mit der wachsenden Verbreitung wirkungsbezogener Anlagen steht auch eine breitere Palette an entsprechenden Produkten mit einer Vielzahl unterschiedlicher Ansätze zur Verfügung.

Bei ASI hat sich das Ethos allerdings in den drei Jahren nicht verändert
Auf der Grundlage der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) hat ASI acht „Impact-Säulen“ entwickelt. Kommt ein Unternehmen für eine Anlage infrage, so wird seine Fähigkeit, positive Veränderungen herbeizuführen, anhand dieser Säulen eingeschätzt und genau quantifiziert. Auf diese Weise hat ASI ein Portfolio mit aktuell 46 Aktien zusammengestellt, von denen ihre Experten allesamt überzeugt sind. Die entsprechenden Unternehmen sind nach Ansicht von ASI in der Lage, positive Finanzerträge für Anleger und parallel dazu spürbare und messbare soziale oder ökologische Auswirkungen herbeizuführen. (kb)

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