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10 Jahre alt, 2,5 Milliarden schwer, 10 % Rendite p.a. - gibt es das?

Ja, und das mit acht Prozent Volatilität im Schnitt und keinem negativen Kalenderjahr hat der von Dr. Uwe Rathausky und J. Henrik Muhle konzipierte und bis heute beratene ACATIS GANÉ Value Event Fonds tatsächlich mit einer Kombination aus Value- und Event-Strategie geschafft. Ad multos annos!

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Das Erfolgsduo Dr. Uwe Rathausky und J. Henrik Muhle
© Acatis GANÉ

Der vermögensverwaltende Mischfonds der GANÉ Aktiengesellschaft, der im Jahr 2008 in Kooperation mit der ACATIS Investment KVG mbH und der Universal-Investment-Gesellschaft mbH aufgelegt wurde, feiert sein 10-jähriges Bestehen. Seit seiner Auflage konnte der von Dr. Uwe Rathausky und J. Henrik Muhle konzipierte und bis heute beratene ACATIS GANÉ Value Event Fonds ein Plus von 150 Prozent erzielen. Gemessen am Zeitraum entspricht dies einer durchschnittlichen Rendite von zehn Prozent pro Jahr.

Bis dato in allen Kalenderjahren im Plus
Dabei wies der Fonds eine durchschnittliche Volatilität von acht Prozent über die gesamte Laufzeit auf. Der Fonds konnte jedes volle Kalenderjahr seit seiner Auflegung mit einem positiven Ergebnis abschließen: 2009 (32 Prozent), 2010 (18 Prozent), 2011 (2 Prozent), 2012 (13 Prozent), 2013 (8 Prozent), 2014 (7 Prozent), 2015 (7 Prozent), 2016 (3 Prozent) und 2017 (9 Prozent). Für das Jahr 2018 liegt die Rendite bei einem Prozent, das Fondsvolumen beträgt per 12. Dezember 2018 2.496 Millionen Euro.

Value- und Event-Strategie 
Mit einer variablen Investitionsquote in Aktien, Anleihen und Liquidität sollen langfristig aktienähnliche Renditen bei niedrigen Schwankungen erzielt werden. Dieser Ansatz wurde mit den Bestnoten von Morningstar (5 Sterne), Euro Fondsnote (1) und Scope (A) ausgezeichnet. Der Fonds ist zweifacher Lipper Leader (Total Return, Consistent Return) und mehrfach prämiert (z.B. Scope Award und Lipper Fund Awards). Für seine Stabilität in Phasen fallender Börsen erhielt er die Auszeichnung „Globe d’argent de la Gestion“.

Dr. Uwe Rathausky, Vorstand und Mitgründer der GANÉ Aktiengesellschaft, zum Fonds-Jubiläum: „In einem volatilen Finanzmarktumfeld, das uns jederzeit Überraschungen bereithält, ist es von zentraler Bedeutung, langfristig attraktive Investitionsziele zu finden und gleichzeitig auch kurzfristige Anlagechancen zu nutzen, wie zuletzt bei der Fusion von Linde mit Praxair. Diese Kombination ermöglicht uns eine ausreichende Flexibilität bei der Anlagestrategie, gleichzeitig erlaubt sie es uns, die Marktpreisrisiken im Portfolio zu verringern.“

Tranche C hat Zielausschüttung von vier Prozent erreicht
Im Zuge der positiven Entwicklung des Fonds hat die GANÉ Aktiengesellschaft die Ausschüttung für die Tranche C des Fonds für das abgeschlossene Quartal erneut angehoben, und zwar um vierzehn Prozent auf 12,50 Euro je Anteilschein. Damit erreichte die laufende Verzinsung nur fünf Jahre nach Auflage der Tranche C die Zielausschüttung von vier Prozent. Auch künftig soll die unterjährige Ausschüttung im Vergleich zur vorausgehenden Quartalszahlung nicht gesenkt werden. Sie soll konstant bleiben oder im Zuge einer positiven Fondspreisentwicklung weiter erhöht werden. Hierfür werden verschiedene Ertragsquellen wie Dividenden, Zinsen und Veräußerungsgewinne von Aktien und Anleihen herangezogen.

Reserven stellen Fortsetzung der Ausschüttungspolitik sicher 
J. Henrik Muhle, Vorstand und Mitgründer der GANÉ Aktiengesellschaft, ergänzt: „Bereits heute verfügen wir über ein Ausschüttungspotential von rund 107 Euro je Anteilschein. Hinzu kommen nicht realisierte Erlöse aus Wertpapiergeschäften, die sich derzeit auf weitere 14 Euro je Anteilschein summieren. Damit haben wir das Fundament für eine Erfolgsstory gelegt, um unseren Investoren dauerhaft eine Alternative im niedrigen Zinsumfeld bieten zu können."

2019 wird tough
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die beiden Vorstände der GANÉ Aktiengesellschaft ein weiterhin herausforderndes Kapitalmarktumfeld: „Der Brexit, die Regierungsbildung in Italien, der Zollstreit um den amerikanischen Präsidenten, die weltweite Verschuldungssituation und die aufgeblähten Notenbankbilanzen werden uns auch 2019 in Atem halten, während die Geldpolitik deutlich restriktiver geworden ist. Das verlangt ein umsichtiges Handeln und ein jederzeitiges Abwägen von neuen Chancen und Risiken." (kb)

 

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