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Wie positioniert sich das sogenannte "Smart US-Money" gegenwärtig?

Viele Auguren des US-Aktienmarkts achten darauf, wie sich die Deals in der letzten Handelsstunde nach 15.00 Uhr New Yorker Ortszeit entwickeln. Dabei zeigt sich seit einigen Wochen ein klarer Trend, der den Haussiers wenig Freude bereitet.

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© freshidea / Fotolia

Laut einer allgemein anerkannten Regel ist in der letzten Handelsstunde das "Smart Money" dominant, sprich die Profis positionieren sich entsprechend. Laut dieses Smart Money Indikators (SMI) bedeutet eine Abgabe von Aktien in der letzten Handelsstunde durch die smarten Investoren nichts Gutes für die Fortsetzung des Bullenmarkts.

In genau einer solchen Situation scheinen wir uns derzeit wieder einmal zu befinden, wenn man den folgenden Chart von Bespoke Investment Group betrachtet. Hier wird der rollierende dreimonatige Durchschnitt der Perfromance des S&P 500 in der letzten Handelsstunde wiedergegeben:

Diese ist eindeutlig negativ und folgt einem bereits seit längerem bestehenden, südwärtsgerichteten Basistrend. Wird das smarte Geld auch dieses Mal recht behalten? (kb)

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