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Welchen speziellen Optimismus Lyxor für 2021 ausstrahlt

Nach einem harten Jahr für Special Situations-Ansätze meint man bei der Société Générale-Tochter Lyxor, dass diese Art von Strategie im nächsten Jahr wieder reüssieren sollte. Fünf Gründe führen die Franzosen für diesen Optimismus an – und nur einer bezieht sich auf "das" Vakzin ...

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Laut Lyxor besteht für Special Situations-Strategien im nächsten Jahr wieder Hoffnung. Konkret hat die Societé Générale-Tochter fünf Gründe für Zuversicht ausgemacht. Diese finden sie in Trends zur Asset-Allokation, ebenso wie im Verhalten aktivistischer Investoren, aber auch im poltischen und generell globalen Umfeld.

Im Folgenden die Argumente, angefangen bei Spin-off-, und Merger-Aktivitäten ... bitte einfach weiterklicken.
© ramolo tovini

2020 standen Special-Situations-Strategien laut Lyxor sowohl im Bereich Event-Driven als auch bei Credit Arbitrage unter Druck. Wegen ihrer strukturellen Long-Exposures im Markt-Beta hinkten Manager Anfang des Jahres hinterher. Inzwischen haben sie ihre Verluste zum Teil wieder wettgemacht.

Sie orientieren sich stark am Substanzwert und profitierten daher nicht in vollem Umfang von der Marktrally, die hauptsächlich anderen Segmenten einen Impuls verlieh. Daher steuerte der Beta-Beitrag 2020 am stärksten zu ihrer Performance bei, während sich die Generierung von Alpha in Grenzen hielt.

Bei Lyxor denkt man  aus verschiedenen Gründen, dass sich das Blatt nun zu ihren Gunsten gewendet hat – welche fünf das sind, haben wir in der Fotostrecke oben zusammengefasst. Entweder direkt hier oder in das oben angeführte, erste Bild klicken. (hw)

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