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Welche Banken die größten Russland-Risiken in ihren Büchern haben

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Neue Sanktionen gegen russische Unternehmen und Geschäftsleute haben das Engagement europäischer Banken in dem Land wieder einmal in den Mitteilpunkt des Interesses von Investoren gerückt. Für Banken mit lokalen Tochtergesellschaften wie Raiffeisen Bank International, OTP Bank, Société Générale und UniCredit steht im Vergleich zu ihrem harten Kernkapital, das den ersten Puffer der Banken gegen Verluste darstellt, tatsächlich am meisten auf dem Spiel. Das zeigen Schätzungen von Morgan-Stanley-Analysten (siehe Grafik).

Wird hier russisches Roulette gespielt?

In ruhigen Zeiten ist das Bankgeschäft in Russland ein Segen für diese Kreditinstitute: Alleine  Raiffeisen hat dort im vergangenen Jahr rund ein Drittel des Gewinns erwirtschaftet. Die russischen Aktiva machen bei der RBI als einzigem Institut mehr als hundert Prozent des harten Kernkapitals aus. (kb)

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