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Volatilität treibt VanEck-CEO Sorgenfalten auf die Stirn

Aktuell sind bis zu zwei Billionen US-Dollar, getrieben von Volatilitätserwartungen investiert – und zwar ausgehend von-, und setzend auf niedrige Schwankungsbreiten. "Doch was passiert mit dem vielen Geld, wenn die Volatilität plötzlich steigt?“, fragt ein besorgter Jan van Eck.

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Ist die Ruhe an der Volatilitätsfront die vor dem Sturm? Laut VanEck-CEO Jan van Eck stellt das eine durchaus berechtigte Frage dar.
© Michael Eichler / Fotolia

Mit Besorgnis beobachtet VanEck-CEO Jan van Eck die Volatilitätsentwicklung. Nach Einschätzung des Hedgefonds Artemis Capital sind aktuell bis zu zwei Billionen US-Dollar getrieben von Volatilitätserwartungen investiert. „Das ist untypisch: Normalerweise handeln die Investoren nicht in dem Maße mit Volatilität. Aber angesichts der global niedrigen Zinsen, suchen die Anleger überall nach Gelegenheiten. So auch bei Volatilitätsinvestments“, erklärt der CEO. Put-Optionen, also ein Investment auf eine geringere Schwankungsbreite an den Märkten, sei für sie ein Weg, Rendite zu erwirtschaften. „Insgesamt ist die Volatilität derzeit wirklich niedrig."


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Wehe, wenn sie steigt ...

"Doch was passiert mit dem vielen Geld, wenn sie plötzlich steigt?“, gibt van Eck zu bedenken. Resultiere aus den Investments in Erwartung geringerer Marktschwankungen, die eigentlich eine beruhigende Wirkung haben sollten, dann das Gegenteil: Nämlich eine beschleunigte Volatilitätssteigerung, wenn die Marktteilnehmer ihr Geld aus diesen Optionsgeschäften abziehen? „Wir können es nicht für 2018 voraussehen, aber diese Investments könnten sich ins Gegenteil verkehren und ungeahnte Effekte auslösen. Darauf sollte man ein Auge haben“, warnt van Eck. (hw)

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