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Verwaltetes Vermögen von Österreichs Pensionskassen geht leicht zurück

Der aktuelle FMA-Quartalsbericht zum 1. Quartal 2018 zeigt. dass die Asets under Management der österreichischen Pensionskassen: leicht um 0,7 Prozent auf 22,2 Milliarden Euro sanken. Wesentlich dafür war die Performance in den ersten drei Monaten 2018 von minus 1,2 Prozent.

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© Fotolia

Die Zahl der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten erhöhte sich im ersten. Quartal 2018 um 1,2 Prozent auf rund 935.000, in etwa 10,6 Prozent davon bezogen eine Pensionsleistung. Die von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) errechnete Anlageperformance ergab für das erste Quartal ein Minus von 1,2 Prozent; im Schnitt der vergangenen drei, fünf und zehn Jahre beträgt die Performance +1,8 Prozent, +4,4 Prozent beziehungsweise +3,5 Prozent.

Dies geht aus dem heute von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das erste Quartal 2018 der österreichischen Pensionskassen hervor. Zum Jahresultimo 2017 hatten 22,1 Prozent aller unselbständig Erwerbstätigen in Österreich eine Anwartschaft auf eine Leistung aus dem Pensionskassensystem. Das von dieser Form der betrieblichen Altersvorsorge verwaltete Vermögen betrug zu diesem Stichtag 6,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). 

Dominante Investmentfonds 
Das Vermögen der Pensionskassen wird zu 96,4 Prozent indirekt über Investmentfonds gehalten. Durchgerechnet in Veranlagungsklassen machen Schuldverschreibungen mit 40,5 Prozent den größten Anteil aus, gefolgt von Aktien mit 31 Prozent und Guthaben bei Kreditinstituten mit 13,2 Prozent. Der Rest entfällt auf Immobilien, Darlehen und Kredite sowie sonstige Vermögenswerte. Das Vermögen war nach Währungsabsicherungsgeschäften zu 21,8 Prozent in ausländischer Währung angelegt. (kb)

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