Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
| Märkte
twitterlinkedInXING

Vermittler rechnen mit deutlichem Wachstum des Firmenkundengeschäfts

Eine von der European Bank for Financial Services GmbH (ebase) regelmäßig durchgeführte Umfrage unter Vertriebspartnern zeigt: Über 70 Prozent der Vermittler geht von einer steigenden Bedeutung des Geschäfts mit institutionellen Kunden innerhalb der nächsten drei Jahre aus.

Kai Friedrich, Ebase
Kai Friedrich, CEO der ebase, freut sich über die Ergebnisse einer online-basierten Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank.
© ebase

Als Unternehmen der FNZ Gruppe bietet die European Bank for Financial Services GmbH (ebase) neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft unter anderem auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der nach Eigenangaben führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 36 Milliarden Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Das Firmenkundengeschäft ist dabei für eine Fondsplattform wie ebase seit vielen Jahren eine wichtige strategische Säule. Als Spezialist für das Vermögensmanagement mit Investmentfonds stellt das Unternehmen seinen Kunden ein umfangreiches Angebot für die Anlage von Betriebsvermögen, für die betriebliche Altersvorsorge sowie für Zeitwertkonten zur Verfügung. Im Laufe der Jahre konnte ebase eine Vielzahl an Kunden gewinnen und betreut in diesem Bereich mittlerweile ein Fondsvermögen von mehreren Milliarden Euro.

Signifikantes Wachstum erwartet
Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter 168 Vertriebspartnern der ebase deuten in diesem Bereich auf ein signifikantes Wachstum hin. Bei der Frage, wie sich die Bedeutung des Firmenkundengeschäfts für sie in den nächsten drei Jahren entwickeln wird, erwartet zwar ein Viertel der Befragten keine große Veränderung. Die Zahl der Vermittler, die für diesen Bereich eine steigende oder stark steigende Bedeutung erwarten, hat sich aber erheblich vergrößert.

"Mehr als 70 Prozent der Vermittler gehen davon aus, dass das Firmenkundengeschäft bei ihnen in den nächsten drei Jahren an Bedeutung gewinnen wird", weist Kai Friedrich, CEO der ebase, auf ein bedeutendes Ergebnis der Umfrage hin. Im Vergleich zum vergangenen Jahr, als diese Zahl noch nicht einmal bei der Hälfte lag, sei es dabei sogar zu einer weiteren Beschleunigung dieses Trends gekommen. Nur rund fünf Prozent der Umfrageteilnehmer gehen übrigens von einer abnehmenden Relevanz aus.

Die Bedeutung des Firmenkundengeschäfts wird bei mir in den nächsten 3 Jahren …

Die Grafik zeigt die Einschätzungen von 168 Vermittlern auf die Frage: "Wie wird sich die Bedeutung des Firmenkundengeschäfts bei Ihnen in den nächsten drei Jahren entwickeln?" – Quelle: eigene Erhebungen der ebase im November 2020.

"Während die meisten Vermittler in der Vergangenheit vor allem einen Fokus auf Privatkunden hatten, rücken nun auch Unternehmen stärker in den Fokus", so Friedrich weiter. Zahlreiche Vermittler hätten Unternehmer oder Geschäftsführer, die sie als Privatkunden betreuen, in ihren Kundenportfolios. "Und gute Beziehungen zu zufriedenen Bestandskunden bieten sicherlich sehr großes Potential, um die Betreuung auch auf Unternehmensebene auszuweiten", ist Friedrich überzeugt.

Niedrig- und Negativzinsen lassen Unternehmen nach Alternativen suchen
Das wachsende Interesse an Investmentfonds für die Anlage von Betriebsvermögen sei angesichts des aktuellen Marktumfelds keine Überraschung, so der ebase-Chef. Durch die anhaltende Niedrigzinsphase und die vielfach anfallenden Negativzinsen auf Bargeldbestände seien Unternehmen viel intensiver auf der Suche nach Alternativen zur Disposition ihrer freien Mittel als in der Vergangenheit. "Investmentfonds scheinen hier aus Sicht der Unternehmen eine attraktive Alternative darzustellen", ergänzt Friedrich.

Für Firmen, die vermehrt auf Fonds setzen wollen, sei ebase eine gefragte Adresse, denn sie könnten nicht nur aus einem Universum von über 8.000 Fonds inklusive rund 1.000 ETFs auswählen. "Es steht ihnen auch eine Reihe attraktiver digitaler Leistungsbausteine zur Verfügung, wie etwa eine Online-Version des Vier- bis Sechs-Augen-Prinzips oder auch die digitale Vermögensverwaltung 'fintego'", so Friedrich. Je nach Wunsch könnten sich Unternehmen direkt an ebase wenden oder aber auf die Unterstützung durch einen der zahlreichen an ebase angebundenen Vertriebspartner wie Banken oder Finanzanlagenvermittler setzen. (hh)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren