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Valida stellt sich ab Juli 2020 neu auf

​Valida präsentiert sich ab Juli 2020 mit neuer, verschlankter und transparenter Organisationsstruktur. Damit gehe man konsequent seinen Weg weiter in Richtung modernste und effizienteste Pensions- und Vorsorgekasse in Österreich, lässt das Unternehmen verlauten.

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Martin Sardelic (Bild) wird auch weiterhin die Funktion des CEO übernehmen.
© Raiffeisen

Durch die neue Organisationsstruktur wird es möglich, noch rascher als bisher etwa auf Kapitalmarktentwicklungen oder Kundenwünsche zu reagieren und Maßstäbe in Hinblick auf Digitalisierung zu setzen. Die Restrukturierung sieht die Schaffung von durchgängigen und einheitlichen Zuständigkeiten auf Vorstandsebene in der Valida-Gruppe, die Valida Holding AG, Valida Plus AG sowie Valida Pension AG umfasst, vor.

Durchgängige, einheitliche Zuständigkeiten auf Vorstandsebene in der Valida-Gruppe
Die bisherigen Vorstände von Valida Pensionskasse AG und Valida Plus AG Martin Sardelic, Stefan Eberhartinger, Beate Wolf und Hartwig Sorger werden den 4-köpfigen Vorstand der Valida Holding AG stellen, wobei Martin Sardelic auch weiterhin die Funktion des CEO übernehmen wird. Er wird dabei die Ressortverantwortung für die Bereiche Asset Management, Markt und Kunde sowie Kommunikation und Marketing innehaben. Stefan Eberhartinger wird für Finanzen sowie IT-, Vorsorgekassen- und Pensionskassen Management verantwortlich zeichnen. Hartwig Sorger verantwortet im Rahmen der neuen Organisationsstruktur die Bereiche Pensionskassen- und Vorsorgekassen Mathematik sowie Organisation und Gutachtensmathematik im Geschäftsbereich der Valida Consulting. Beate Wolf übernimmt Risikomanagement & Regulatory Affairs sowie Compliance und Recht. Damit werden disziplinarische und fachliche Verantwortung der Vorstandsmitglieder gebündelt, und die Rolle der Valida Holding als strategische Einheit wird klar gestärkt.

Kunde im Zentrum
Martin Sardelic führt aus: „Wir sind überzeugt, dass es aufgrund der Komplexitätsreduktion innerhalb der neuen Organisationsstruktur möglich sein wird, noch schnellere Entscheidungen herbeizuführen, sowohl die Anlage unserer Kundengelder als auch individuelle Kundenbedürfnisse betreffend. Damit gelingt uns als Valida-Gruppe ein weiterer, wichtiger Schritt hin zur gelebten Kundenzentrierung.“ (kb)

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