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USA verklagt UBS nun wegen deren Hypotheken-Bonds-Vergangenheit

Nun hat die UBS eine seit langem erwartete Betrugsklage der USA erreicht. Darin wird der Schweizer Bank vorgeworfen, die Finanzkrise von 2008 angeheizt zu haben, indem sie Investoren getäuscht habe, die risikoreiche hypothekenbesicherte Wertpapiere im Volumen von zig Milliarden Dollar gekauft haben.

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© 3dkombinat / stock.adobe.com

UBS und ihre Sparten verbrieften Hypothekendarlehen im Wert von über 41 Milliarden US-Dollar in Transaktionen, die sich als "katastrophale Ausfälle" erwiesen, schrieb US-Staatsanwalt Richard Donoghue in Brooklyn, New York, in einer Mitteilung, us der Bloomberg News zitiert.

Wer sich darauf einließ, wurde auch noch verspottet
Die Bank habe den Investoren entscheidende Informationen vorenthalten und sie wissentlich einem Schadensrisiko mit Produkten ausgeliefert, die von ihren Mitarbeiter insgeheim verspottet wurden, ein Mitarbeiter verglich sie mit „Lepra-Sporen“, wie aus der am Donnerstag eingereichten 302 Seiten umfassenden Anklageschrift hervorgeht. Die UBS kündigte an, dass sie die Klage des Justizministeriums anfechten werde.

Milliardenstrafe steht ins Haus
Zwei Jahre zuvor hatten Deutsche Bank und Credit Suisse  zugestimmt, insgesamt 12,5 Milliarden US-Dollar zu zahlen, um Vorwürfe des Justizministeriums beizulegen, dass sie toxische Hypothekenanleihen angeboten haben. (kb)

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