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USA und China: Spannungsvolle Beziehungen versprechen Marktvolatilität

Die Beziehungen zwischen den USA und China geben erneut Anlass zur Sorge. Beide Länder haben sich gegenseitig für ihren Umgang mit dem Coronavirus kritisiert. Die US-Regierung hat nun veranlasst, dass der US-Pensionsfonds in seiner Vermögensallokation keine chinesischen Aktien mehr berücksichtigt.

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© Corona Borealis / stock.adobe.com

Joe Biden, der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei, hat ebenfalls seine Pläne für ein striktes Vorgehen gegen China dargelegt, wenn seine Kandidatur erfolgreich ist. Jüngsten Umfragen zufolge hat sich die Haltung der US-Wähler gegenüber China in diesem Jahr verschlechtert, sowohl bei republikanischen als auch bei demokratischen Wählern. Das illustriert die folgende Grafik.

Harte Haltung gegenüber China findet Rückendeckung bei beiden großen US-Parteien

Höhere Volatilität befürchtet
Chinas jüngste Anhebung der US-Importe mag dazu beitragen, das Phase-1-Abkommen vorerst zusammenzuhalten, aber da die US-Wahlen weniger als sechs Monate entfernt sind, könnten die Spannungen zwischen den beiden Supermächten in nächster Zeit weiterhin für Marktvolatilität sorgen, meinen die globalen Strategen von J.P. Morgan Asset Management. (kb)

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