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US-Löhne steigen schneller als die Verbraucherpreise

Während die Löhne in den USA weiter moderat steigen, war die Inflation zuletzt etwas verhaltener, stellen die Experten von J.P. Morgan Asset Management (JPM AM) fest.

Die Zahlen in der letzten Woche bestätigten die Gesamtinflation für Februar von 1,5 Prozent im Jahresvergleich, während die Kerninflation erneut bei 2,1 Prozent lag. Auch die Preissteigerung bei den Ausgaben für den privaten Konsum, das bevorzugte Maß für die Inflation der US-Notenbank, blieb knapp unter dem Ziel von 2,0 Prozent.

Wie die folgende Grafik zeigt, belief sich das Lohnwachstum im Februar auf 3,5 Prozent im Jahresvergleich, während die Preise nicht im gleichen Tempo stiegen. Die Fed kann also geduldiger sein, da die Inflation ihr Ziel nicht überschreitet.

US-Löhne steigen schneller als Preise

Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Straffung durch die Fed sei somit deutlich gesunken, sie die Exoerten von JPM AM weiter. Wenn jedoch das Lohnwachstum den Produktivitätsanstieg und die Verbraucherinflation übertreffe, dann entstehe letztendlich ein Druck auf die Gewinnmargen. Demnach seien die Nachrichten für US-Unternehmen nicht nur erfreulich, lautet das Résumé. (kb)

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