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Universal-Investment: Diese neuen Immo-Trends müssen Investoren kennen

Eine neue, von Universal-Investment durchgeführte Umfrage unter Großanlegern zum Thema Immobilien zeigt, welche Erwartungen und Trends derzeit dominieren. Zwar wirkt sich die Pandemie noch immer negativ auf das Anlageverhalten aus, die Lage scheint sich aber wieder zu verbessern.

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Immobilienpreise sind hoch – aber noch akzeptabel
In Deutschland hält eine deutliche Mehrheit der Befragten die Immobilienpreise zwar für hoch, aber noch akzeptabel. Für 18,8 Prozent hingegen sind die Preise am deutschen Immobilienmarkt inzwischen inakzeptabel hoch. Für das europäische und das außereuropäische Ausland wird das Preisniveau als etwas moderater eingeschätzt. Rund zwei Drittel sehen jedoch nur in einzelnen Teilmärkten die Gefahr einer Blasenbildung.

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© Universal-Investment

„Bei Immobilienanlagen ist aktuell vor allem die Funktion als Stabilitätsanker gefragt und weniger die Chancenaspekte“, erklärt Axel Vespermann, Geschäftsführer von Universal-Investment und in dieser Funktion verantwortlich für den Bereich Real Estate, anlässlich einer neu veröffentlichten Immobilienstudie. Universal-Investment hat zum 9. Mal eine Umfrage unter institutionellen Investoren durchgeführt, an der sich Investoren mit einem Anlagevolumen von rund 65 Milliarden Euro beteiligt haben.

Sicherheit ist gefragt
Eines der Ergebnisse der Umfrage lautet: Die Befragten setzen mehrheitlich auf die Risikoklassen Core (46,5 Prozent), gefolgt von Core+ (36,9 Prozent). In den Bereichen Value-Add und Opportunistic nahm der Risikoappetit der Investoren hingegen im Vergleich zum Vorjahr deutlich ab.

Gleichzeitig sind die Investoren optimistischer bezüglich der weiteren Preisentwicklung an den Immobilienmärkten: 68,8 Prozent erwarten im laufenden Jahr weiter steigende Preise, im Vorjahr war dieser Anteil nur etwa halb so groß. Weitere Ergebnisse der Umfrage finden Sie in obiger Klickstrecke. (aa)

 

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