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Universal-Investment: Ändern Institutionelle ihr Investmentverhalten?

Eine Investoren-Umfrage von Universal-Investment zeigt, welche Immobiliensegmente derzeit gekauft und welche verkauft werden und in welche Regionen neue Gelder gelenkt werden. Das Ergebnis zeigt darüber hinaus, dass trotz Covid-19 Immobilieninvestoren zumindest vorläufig aufatmen können.

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Luxemburger Vehikel holen auf
Offene Immobilienspezialfonds nach KAGB sind nach wie vor die beliebteste Anlageform der institutionellen Investoren, auch wenn die Präferenz auf 41,6 Prozent abgenommen hat (2019: 76,5 Prozent).

Ein zunehmendes Interesse hingegen lässt sich für nahezu alle Luxemburger Anlagevehikel feststellen. Sowohl Offene Immobilienspezialfonds nach Luxemburger Recht (25 Prozent, 2019 23,5 Prozent), SCS/SCSp (33 Prozent, 2019: 29,4 Prozent) als auch RAIF (16,6 Prozent, 2019: 0 Prozent) haben zugelegt
© Sergey Novikov / stock.adobe.com

Laut einer von Universal-Investment durchgeführten Umfrage allokieren institutionelle Anleger mit gleicher Intensität in Immobilien. Dabei nehmen sie verstärkt die Asien- und Pazifik-Region für Neuinvestitionen ins Visier. Zudem gewinnen Luxemburger Vehikel weiter an Bedeutung.

Die Immobilienpreise werden als hoch, aber noch akzeptabel bewertet. Gesunken ist das Interesse an Büros, für Hotels kam es vollständig zum Erliegen. Gewinner sind hingegen Wohnen sowie Logistik.

An der mittlerweile achten Umfrage beteiligten sich institutionelle Investoren mit einem Gesamtvermögen von 225,7 Milliarden Euro und einem Immobilienportfolio von rund 40,6 Milliarden Euro.

Eine vertiefende Analyse mit interessanten Grafiken zum Thema finden Sie in der obigen Bildgalerie. (aa)

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