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Universal-Investment: Ändern Institutionelle ihr Investmentverhalten?

Eine Investoren-Umfrage von Universal-Investment zeigt, welche Immobiliensegmente derzeit gekauft und welche verkauft werden und in welche Regionen neue Gelder gelenkt werden. Das Ergebnis zeigt darüber hinaus, dass trotz Covid-19 Immobilieninvestoren zumindest vorläufig aufatmen können.

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Investoren arrangieren sich mit hohem Preisniveau
Die Mehrheit der Befragten hat sich mit dem Preisniveau auf dem deutschen und dem europäischen Immobilienmarkt arrangiert. 85,7 Prozent schätzen die Preise zwar als hoch, aber noch akzeptabel ein.

Ähnlich fällt die Einschätzung der Preise an den außereuropäischen Immobilienmärkten aus. Hier kommen sogar 92,9 Prozent zu dem Urteil, dass erreichte Niveau sei zwar hoch, aber ebenfalls noch akzeptabel.

Interessanterweise ist der Anteil jener, die die Preisentwicklung als nicht mehr akzeptabel beurteilen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Für Deutschlands Immobilienpreise stimmen nur noch 7,2 Prozent dieser Aussage zu, im Vorjahr waren es noch 29,4 Prozent.
 
© Universal-Investment

Laut einer von Universal-Investment durchgeführten Umfrage allokieren institutionelle Anleger mit gleicher Intensität in Immobilien. Dabei nehmen sie verstärkt die Asien- und Pazifik-Region für Neuinvestitionen ins Visier. Zudem gewinnen Luxemburger Vehikel weiter an Bedeutung.

Die Immobilienpreise werden als hoch, aber noch akzeptabel bewertet. Gesunken ist das Interesse an Büros, für Hotels kam es vollständig zum Erliegen. Gewinner sind hingegen Wohnen sowie Logistik.

An der mittlerweile achten Umfrage beteiligten sich institutionelle Investoren mit einem Gesamtvermögen von 225,7 Milliarden Euro und einem Immobilienportfolio von rund 40,6 Milliarden Euro.

Eine vertiefende Analyse mit interessanten Grafiken zum Thema finden Sie in der obigen Bildgalerie. (aa)

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