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Umsatzbeteiligung an Hedgefonds: Investoren profitieren doppelt

Um schneller auf den Radar finanzstarker Investoren wie Pensionskassen, Versorgungswerke oder Versicherungen zu kommen, bieten die Manager kleinerer und oft neuer Hedgefonds zunehmend Umsatzbeteiligungen oder signifikante Gebührennachlässe an. Feri macht sich das in einer eigenen Strategie zunutze.

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Marcus Storr, Head of Alternative Investments bei Feri
© Feri

Von solchen günstigen Konditionen profitieren alle Beteiligten, insbesondere jedoch die Endinvestoren. „Der Seeding-Manager erhält auf diese Weise die Investitionsvolumina, die er benötigt, und für den Kunden verbessert sich die Nettoperformance“, fasst Marcus Storr, Head of Alternative Investments bei FERI, die Vorteile des Konzepts zusammen.

Signifikant günstigere Gebühren für Investoren
Aus Sicht des Hedgefonds gilt: Je größer das verwaltete Vermögen, desto höher die Einnahmen aus den Managementgebühren. Große Investoren werden auf einen noch jungen Hedgefonds jedoch erst dann aufmerksam, wenn die Assets under Management (AuM) eine bestimmte Mindestgröße erreicht haben (in der Regel etwa 100 Millionen US-Dollar).

FERI mit innovativem Hedgefonds Seeding-Managerkonzept
Mit seinem Seeding-Managerkonzept verhilft FERI ausgewählten Hedgefonds zu frischem Kapital, der Fonds erreicht dadurch schneller das gewünschte Investitionsvolumen. Dafür zeigt sich das Fondsmanagement bereit, die Management Fee zu senken, den Investor am Umsatz zu beteiligen oder Anteile an der Gesellschaft abzugeben.

Kostenvorteile werden an Kunden weitergereicht
Diesen „Revenue Share“ leitet FERI prinzipiell an seine Kunden weiter. „Neben der eigentlichen Fondsrendite entsteht damit praktisch eine zweite Performancekomponente. Im Extremfall kann der Return on Invest selbst dann noch positiv ausfallen, wenn die eigentliche Rendite des Fonds ins Minus rutscht“ erläutert Storr. Das Konzept widerlege auch das weit verbreitete Vorurteil, dass Hedgefonds teuer sein müssten. „Der globale Wettbewerb der Hedgefonds untereinander eröffnet Investoren aktuell einigen Verhandlungsspielraum. Tatsächlich sind die Management Fees in den vergangenen Jahren stark gesunken“, so Storr. 

Vorteile gegenüber dem klassischen Seeding
Aufgrund der langjährigen Expertise im globalen Hedgefonds-Markt kann FERI die Erfolgschancen junger Hedgefonds-Teams realistisch einordnen. Im Gegensatz zur klassischen Seed-Finanzierung, also einer Beteiligung an der Verwaltungsgesellschaft des Managers selbst, investiert FERI bei diesem Konzept nicht vor der Auflage des Fonds. Da der ausgesuchte Hedgefonds bereits am Markt eingeführt ist, fallen die typischen Anfangsrisiken weg, die ansonsten mit einem Investment in der Entwicklungsphase verbunden sind.

Außerdem entfällt die Notwendigkeit mehrjähriger Lockups, also einer Kapitalbindung auf bestimmte Zeit. Stattdessen kann FERI als „gewöhnlicher“ Investor seine Fondsanteile zu den normalen Konditionen an den Fonds zurückgeben und die FERI Kunden können zusätzlich von der Umsatzbeteiligung am Manager profitieren. (kb)

 

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