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UBS startet Börsenplatz für Private Assets in Europa und Asien

Die UBS Group weitet ihren Handelsplatz für Private Assets für ihre vermögenden Kunden von Amerika nach Asien und Europa aus.

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© mino21 / stock.adobe.com

Die Schweizer Bank baut ihre bestehende Partnerschaft mit dem Finanztechnologie-Unternehmen iCapital Network in den USA auf ihr weltweites Wealth-Geschäft aus, wie es in einer Bankmitteilung heißt, die kürzlich publiziert wurde. Darüber können dann auch vermögende Kunden in Europa und Asien Zugang zu Investments in den Bereichen Immobilien, Private Debt und Private Equity erhalten.

Intensivierter Wettbewerb um HNWIs 
Der Wettbewerb um ständig wachsende Vermögen und frischgebackene Millionäre verschärft sich, während die Renditen in vielen Marktbereichen niedrig sind. Daher versuchen Vermögensverwalter, ihre Angebote auszuweiten, indem sie mehr Zugang zu privaten Märkten schaffen, etwa durch Kapitalerhöhungen vor einem Börsengang oder Beteiligungen an privaten Unternehmen.

Die iCapital-Technologie werde der UBS helfen, Prozesse zu digitalisieren, die derzeit manuell und auf Papier ausgeführt werden, heißt es in der Mitteilung.

Privatmarkt-Assets bis zu einem Fünftel des Vermögens empfohlen - oder auch mehr
Die UBS empfiehlt ihren vermögenden Kunden eine Allokation von bis zu 20 Prozent auf privaten Märkten, aber die Mehrheit geht solche Engagements nicht in dieser Höhe ein, so Johannes Roth, Co-Leiter alternative Anlagelösungen für Vermögenskunden bei der UBS. Ihren anspruchsvolleren Family-Office-Kunden empfiehlt die Bank sogar, bis zu 40 Prozent  ihres Vermögens in privaten Märkten zu investieren, so Roth. (kb)

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