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UBS setzt auf HY-Bonds, EMD und US-TIPS

Das Global Wealth Management von UBS sieht bei US-Hochzinsanleihen, Emerging Market Debt in Hartwährung und US-Inflation-Linked-Bonds gute Chancen-/Risikoprofile.

Mark Haefele, Chief Investment Officer Global Wealth Management von UBS
Mark Haefele, Global Wealth Management, UBS
© UBS

Derzeit allokieren die Anlagestrategen des Global Wealth Managements von UBS in jene Anlagen, die ihrer Meinung nach eher die negativen Szenarien im Rahmen der Corona-Krise eskomptieren. UBS schichtet aus diesem Grund eine Übergewichtung aus Schwellenländeraktien in Hartwährungs-Staatsanleihen der Schwellenländer (EMBI) um, da diese näher am Preisniveau ihres negativen Szenarios notieren als Schwellenländeraktien.

UBS bleibt darüber hinaus in US-Hochzins-Unternehmensanleihen übergewichtet. Deren Risikoprämien (Spreads) liegen nahe an den eigenen Zielen in einem negativen Szenario.

„Wir gehen davon aus, dass die Inflationserwartungen von den derzeit sehr niedrigen Niveaus aus steigen werden. Deshalb sind wir auch in US-TIPS gegenüber erstklassigen Anleihen übergewichtet. In einem Korb ausgewählter Schwellenländerwährungen sind wir übergewichtet, da die Zinsen der Industrieländer sehr niedrig sind. Zudem halten wir das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar für stark unterbewertet“, erklärt Mark Haefele, Chief Investment Officer Global Wealth Management von UBS. (aa)

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