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UBP: Direktionale Strategien bei Liquid Alternatives bald chancenreich

Aktien entwickelter Länder befinden sich im Bärenmärkt. Das ging nicht spurlos an den meisten liquiden alternativen Anlagestrategien und Hedgefonds vorbei, wie aus dem aktuellen Marktbericht von UBP Alternative Investment Solutions hervorgeht.

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 Kier Boley, CIO Alternative Investment Solutions bei UBP
© UBP

Mit Ausnahme des Macro Systematic Index, der um fünf Prozent zulegen konnte, verzeichneten alle Hedgefondsstrategien im zweiten Quartal Verluste. Der Gesamtmarkt, gemessen am HFRI Index, gab um 4,9 Prozent nach. Am stärksten litten alternative Aktienstrategien, die ein signifikantes Aktienmarktrisiko tragen. „Im Bereich von Equity Long/Short-Strategien bevorzugen wir aktuell Strategien, die wenig Marktexposure haben. Aber bald könnte für Investoren der Zeitpunkt gekommen sein, wieder verstärkt in marktabhängigere L/S-Strategien zu investieren“, schreibt Kier Boley, CIO Alternative Investment Solutions bei UBP. Mehr Anlagechancen als üblich dürften sich dem Investmentexperten zufolge in nächster Zeit für Makro- und Rohstoffstrategien ergeben. Bei alternativen Anleihestrategien sei das Marktumfeld nach dem Abverkauf über alle Segmente hinweg wieder attraktiver für Long-Positionen.

Distressed präferiert
„Distressed bleibt eine unserer bevorzugten Investmentideen. Gerade vor dem Hintergrund der Rezessionsrisiken und geringer Emissionstätigkeit schauen Distressed-Manager gezielt, wo sie mit unterbewerteten Unternehmen, die sich in einer finanziell schwierigen Situation befinden, neue Risiken eingehen können,“ so Boley. Die UBP-Experten sehen nicht zwangsläufig höhere Ausfallwahrscheinlichkeiten bei Unternehmensanleihen und -krediten. Die Spreizung des Markts bei Renditeaufschlägen und die Volatilität böten jedoch vielversprechenden Anlagemöglichkeiten für Credit-Portfoliomanager.

Insgesamt bleibt der Ausblick für das dritte Quartal nah an dem vorigen
Der Ausblick für die unterschiedlichen Alternatives-Ansätze wird quartalsweise aktualisiert. Das UBP-Team analysiert das Renditepotential für die nächsten 12 bis 24 Monate. Die Attraktivität der erwarteten Rendite wird sowohl als absolute Rendite im Vergleich zur historischen Renditespanne als auch im Verhältnis zu den aktuellen Renditeerwartungen für traditionelle Vermögenswerte beurteilt. (kb)

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