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Trotz Emissionen sollten ESG-Investoren Schwellenländer nicht meiden

Die Schwellenländer sind aus der ESG-Perspektive eine besondere Herausforderung. Aus ökologischer Sicht sind die CO2-Emissionen der Schwellenländer in den letzten Jahren rasant gestiegen, sodass sie heute fast 70 Prozent des globalen Gesamtvolumens ausmachen, weiß J.P. Morgan Asset Management.

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© Murrstock / stock.adobe.com

Da sich viele Investoren zunehmend auf ESG-Aspekte konzentrieren, hat dieses Thema einige zu der Frage veranlasst, ob die Schwellenländer aufgrund der ESG-Problematik vermieden werden sollten. J.P. Morgan Asset Management hat in einem aktuellen Artikel aus der Reihe „Was Anleger umtreibt“ Argumente für ESG-Integration bei Investitionen in den Schwellenländern dargelegt und meint, man müsse als ESG-bewusster Investor Emerging Markets nicht unbedingt außen vor lassen.

Trotz steigender Emissionen sollten ESG-Anleger Schwellenländer nicht übersehen

Emerging Markets sind keine homogene Gruppe
Die Schwellenmärkte sind weder auf Länder- noch auf Unternehmensebene homogen, daher sind Wachstum und Nachhaltigkeit durchaus miteinander vereinbar. Voraussetzung ist eine sorgfältige Analyse und Auswahl der Unternehmen sowie ein entsprechendes Engagement, um zu gewährleisten, dass sich die Geschäftsmodelle an die bevorstehenden regulatorischen Änderungen anpassen können. Durch ihre Investitionen und die Forderung nach höheren ESG-Standards können Investoren sogar dazu beitragen, diesen Wandel zu beschleunigen.(kb)

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